Der neueste fiese Dating-Trend heißt „Haunting“

Geht gar nicht!

Der neueste fiese Dating-Trend heißt „Haunting“

Nach „Ghosting“ kommt jetzt „Haunting“.

Als wir dachten, es geht nicht mehr schlimmer, wenn es um Dating und Beziehungen geht, kommt auch schon der nächste Trend daher und der hat es wirklich in sich.

Social-Media-Falle

Normalerweise versucht man den Kontakt zum Ex möglichst zu vermeiden, wenn eine Beziehung zu Ende geht. So fällt es leichter über die gescheiterte Liebe hinwegzukommen nach dem Motto „aus den Augen, aus dem Sinn“. Bevor es diverse Social-Media-Plattformen gab, war das allerdings noch wesentlich leichter als jetzt. Denn dank Facebook & Co. ist der Ex-Partner, auch nach Ende der Beziehung, immer nur einen Klick entfernt. Weshalb auch „Haunting“ in letzter Zeit eine immer größere Rolle im Dating-Verhalten spielt. „Haunting“ bedeutet übersetzt „jemanden heimsuchen“ und beschreibt einen Zustand, indem der Ex oder Dating-Partner sich nach Beziehungsende zwar nicht mehr meldet, aber einem weiterhin auf den Social-Media-Kanälen folgt und wie verrückt neue Bilder und Updates liked. So ist er immer noch präsent in Ihrem Leben, obwohl er eigentlich kein Interesse mehr hat. Eine grauenvolle Taktik, die es einem zusätzlich erschwert, über ihn hinwegzukommen. Sollten Sie Opfer von „Haunting“ sein, dann hilft nur eines: Den Ex-Partner blockieren oder gleich ganz entfolgen. Klingt zwar kindisch, ist aber einfach nur konsequent. Wer dem fiesen Trend entkommen will, der muss eben Konsequenzen ziehen.

7 Dating-Mythen im Check 1/7
1. Beim ersten Date nie küssen

Gegen das Küssen beim ersten Date spricht nichts, wenn man sich auf Anhieb gut versteht und beide Lust drauf haben. So kann man den Abend mit einem Highlight ausklingen lassen und man sieht auch gleich von Anfang an wie gut man kusstechnisch harmoniert.