Hochzeit

Ja, ich will!

DAS ist der Hochzeitstrend 2018

Und das Beste daran: Es schont das Budget.

Statistisch gesehen lassen sich Brautpaare das Fest einiges kosten: Laut einer aktuellen Studie geben 30 % der Heiratenden an, zwischen 10.000 bis 15.000 Euro für die Hochzeit ausgegeben zu haben. 24 % der Paare investieren 6.000 bis 10.000 Euro in den schönsten Tag des Lebens.

Micro-Weddings statt Mega-Event

23 % kamen im letzten Jahr bei der Hochzeitsplanung mit einem Budget von 6.000 Euro zurecht  - und sie liegen damit voll im Trend. Denn Micro-Weddings sind groß im Kommen. Statt langer Gästeliste und ausufernden Kosten für Catering, heißt es: Lieber klein und fein, maximal 20 Gäste!

Eine Hochzeit im kleinen Rahmen beitet viele Vorteile. So bleibt beispielsweise Geld für ein (Designer-?) Kleid, den besten Fotografen der Stadt, einen Haubenkoch oder die Traum-Hochzeitsreise. Klingt doch verlockend, oder? Das Paar entscheidet selbst, wo die Schwerpunkte liegen sollen und orientiert sich nicht an Vorgaben, die ihnen selbst womöglich keine Freude bereiten.

Erstaunliche Dinge, die für Eheglück sorgen 1/7
Streit ist gut für die Beziehung!
Mehrere Experten sind sich sicher, dass Streit ziemlich gesund für eine Beziehung sein kann und sich die Kommunikation zum Partner bessert, nachdem man sich alles von der Seele spricht (oder schreit) was einen stört. Das so genannte "Hineinfressen" von Problemen oder verharmlosen und unter den Teppich kehren ist viel tödlicher für eine Beziehung, als Streitereien.  Meinungen, die in manchen Bereichen auseinander driften, bedeuten nicht, dass man mit dem Partner nicht mehr zusammen passt - es wäre auch sehr seltsam, wenn zwei Personen mit verschiedenen Charakteren, unterschiedlicher Erziehung und Lebenserfahrung über alles und jeden genau die gleichen Ansichten hätten. Versuchen Sie IHREN Standpunkt zu erklären, egal worum es geht - allerdings ohne Vorwürfe und Schuldzuweisungen.