So wirkt Sex auf unseren Körper

Und das passiert, wenn wir keinen haben!

So wirkt Sex auf unseren Körper

Laut einer Studie von ElitePartner redet gerade mal jeder zweite Europäer offen über das Thema Sex. Wie schade! Denn ein offener Umgang mit Sexualität, sowie eine ausreichende Aufklärung sind essenziell für die körperliche und seelische Gesundheit – die von Frau und auch Mann.

Wie Sex auf uns wirkt
Wohlbefinden
Ein erfülltes Sexualleben macht glücklich – und das nachweislich. Es setzt Glückshormone frei, sorgt dadurch für gute Laune und verhilft zu erhöhtem Wohlbefinden. Die Intimität steigert Vertrauen und beflügelt die Beziehung – somit läuft auch auf partnerschaftlicher Ebene alles in Positiv-Bahnen. Keine Sorge: Nicht nur innerhalb einer Partnerschaft sorgt Sex für diese positiven Effekte.

Fitness
Je mehr, desto besser, bescheinigten Studien immer wieder. Besonders wenn viele Orgasmen im Spiel sind und das Schäferstündchen sehr aktiv abläuft, können in dreißig Minuten bis zu circa 300 Kalorien beim Sex verbrannt werden. Noch gesünder als das entstehende Kalorienminus ist übrigens die Wirkung auf den Kreislauf: Ausdauersport, wie schweißtreibender Sex es ist, hat einen blutdrucksenkenden Effekt und ist so ein wichtiger Beitrag zur Herz-Kreislauf-Gesundheit.

Stressreduktion
Wie jede körperliche Ertüchtigung ist auch Matratzensport für seine effektive, stresssenkende Wirkung bekannt. Der Abbau von Anspannung wirkt sowohl auf den Körper als auch auf die Psyche und „erleichtert“ damit nachweislich den gesamten Organismus. Nach dem Höhepunkt wird ein besonders intensives Entspannungsgefühl empfunden, das gesundheitsfördernd ist.

Schmerzstillend
Und Sex kann sogar noch mehr: Er kann Schmerzen effektiv reduzieren. Von Migräne über Bauchkrämpfe – die in Wallung geratenden Sexualhormone sind laut Studien für die schmerzlindernde Wirkung verantwortlich.

DAS passiert, wenn Sie keinen Sex mehr haben

Ein Leben ohne Sex kann viele Gründe haben - und auch viele Auswirkungen. Unser Körper reagiert auf den Liebes-Entzug, selbst wenn wir es nicht bewusst merken. Wenn der Hormonschub, welcher beim Sex entsteht ausbleibt, hat das Einfluss auf Laune und Gesundheit. Gerade bei Alleinstehenden können längere Sexpausen anfallen. In diesem Fall heißt es: Lieber selbst Hand anlegen und der Psyche und Gesundheit etwas Gutes tun.

So verändert sich Ihr Körper, wenn Sie keinen Sex mehr haben 1/6

Ja, die Vagina verändert sich!

Keine Sorge, sie "wächst nicht zu", aber die Orgasmusfähigkeit lässt nach. Die rhythmischen Kontraktionen, welche wir vom Höhepunkt kennen, sind schwieriger zu erreichen, bis wir sie wieder durch regelmäßigen Geschlechtsverkehr 'trainieren'. Es ist nicht viel anders als beim Sport!

Weniger Lust

Der Appetit kommt beim Essen - genauso ist es auch beim Sex. Wer öfter Liebe macht, verspürt häufiger das Verlangen nach Sex. Bei Enthaltsamkeit nimmt die Produktion von bestimmten Sexualhormonen ab, was unsere Libido verringert.

Wir werden krankheitsanfälliger

Der beim Sex erzeugte Hormoncocktail stärkt das Immunsystem und soll sogar vorbeugend gegen Erkältungen wirken. Menschen, die ein- bis zweimal pro Woche zur Sache kommen, haben einen höheren Level der Antikörper Immunglobulin A im Blut, der vor Infekten schützt. 
 

Wir sind unausgeglichener

Sex lässt körperliche Spannungszustände verfliegen und macht locker. Die freigesetzten Glückshormone sind wirksame Gegenspieler zu Stresshormonen wie Adrenalin. Der stressige Arbeitstag ist schnell vergessen.Hirnstudien beweisen, dass vor allem Frauen beim Sex am besten abschalten können - allerdings nur, wenn sie einen Orgasmus haben. Scans an der Universität von New Jersey haben gezeigt, dass Teile im weiblichen Gehirn, die für Angst und Unruhe zuständig sind, bei Sex und vor allem beim Orgasmus kaum aktiv sind.

Männer leiden häufiger unter Erektionsstörungen

Regelmäßiger Sex hat eine positive Wirkung auf die Potenz. Studien zufolge leiden Männer, die lange keinen Geschlechtsverkehr hatten, eher unter erektiler Dysfunktion.
 

Eine gute Nachricht haben wir aber!

Wer weniger Sex hat, erkrankt seltener an einer Blasenentzündung. Durch die Reibung beim Sex gelangen Keime leicht in die Scheidenregion und wandern dann durch die Harnröhre hinauf in die Blase. Einmal an der Blasenwand angesiedelt, erzeugen die Bakterien dort die für Frauen so unangenehme Blasenentzündung ...

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden
Diese Website verwendet Cookies
Cookies dienen der Benutzerführung und der Webanalyse und helfen dabei, die Funktionalität der Website zu verbessern, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Impressum