23. Oktober 2019 12:14
Handy-Fehler
So entlarven Sie Fremdgeher
Liebe (und Untreue) in Zeiten des Smartphones: Bei unüblichem Handy-Verhalten des Partners darf man ruhig misstrauisch werden....
So entlarven Sie Fremdgeher
© Getty Images

Das Handy ist eines der sichersten Indizien für Untreue. Wenn der oder die PartnerIn es partout nicht mehr aus den Augen lässt, es ständig an sich trägt und nervös wirkt, wenn man es sich kurz ausbort, um auf die Uhr zu schauen, dann geht da irgendetwas nicht mit rechten Dingen zu. Sie sollten beobachten, ob noch andere Smartphone-Auffälligkeiten dazukommen, die bis dahin unüblich waren:

Verräterisches Smartphone-Verhalten
  • Wer eine Affäre pflegt, muss natürlich auch Kontakt halten, dafür ist das Handy ein essenzielles Werkzeug. Das Verhalten von Fremdgehern im Bezug auf ihr ­Telefon wirkt dementsprechend oft unnatürlich und angespannt. Das Handy wird nicht aus den ­Augen gelassen, alle Anrufe sind wichtig und werden vom Partner separiert abgehalten.
     
  • Er oder sie nimmt das Handy neuerdings ins Bad/WC mit. Dort kann man ungestört Nachrichten schreiben/lesen und sich ins Smartphone vertiefen, ohne dass es auffällt.
     
  • Das Handy wird nachts nicht mehr im Schlafzimmer am Nachttisch aufgeladen – um Störungen von Textnachrichten und etwaigen Nachfragen vorzubeugen.
  • Plötzlich spielt sich viel Arbeit am Handy des anderen ab. „Ein Kollege fragt…“, „Die Chefin will, dass ich…“ . Wenn der Partner bis dahin nie Arbeit in seiner Freizeit erledigt hat, könnten hinter den vermeintlich beruflichen Nachrichten eine Affäre stecken.
     
  • Sie erwischen den oder die Partnerin öfters mit einem verschmitzen Lächeln, wenn er oder sie das Telefondisplay anstarrt.

Untreue 2.0

Auch am heimischen Computer ist für Fremdgeher größte Vorsicht geboten. Sie wollen alle digitalen Spuren verwischen, weshalb nach Verwendung oft sämtliche Verläufe gelöscht werden – was das ganze letztendlich nicht unauffälliger macht. Hat Ihr Partner seine Login-Daten nicht mehr gespeichert oder ändert ständig seine Passwörter, kann dies mit Angst vor Überwachung erklärt werden.