,Nichts ist so schlimm wie unerfüllte Liebe!‘

Ex-„Dancing Star“ Willi Gabalier weiß:

,Nichts ist so schlimm wie unerfüllte Liebe!‘

Letzte Woche, MADONNA-Redaktion. Auf unserem Schreibtisch landen Partyfotos von Vier Frauen und ein Todesfall-Star Brigitte Kren (58) und ihrem Dancing Stars-Partner Willi Gabalier (30). Die beiden lachen, blödeln herum, sind vertraut Wange an Wange am Foto zu sehen. Knapp zwei Monate nach dem Ende der Erfolgsshow scheint die „zauberhafte“ Verbindung (O-Ton Kren) immer noch intakt.

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Nachgefragt.
Am Telefon dann die Überraschung. Brigitte Kren reagiert äußerst missmutig auf unsere Interview­anfrage und beendet das Gespräch abrupt. Die MADONNA-Berichterstattung über Gabaliers Freundin Christiana hatte der gebürtigen Grazerin nicht zugesagt. Ein Grund, ­warum sie ab sofort zu diesem Thema nichts mehr sagen will. So verwundert wie wir zeigt sich auch Willi Gabalier, als wir ihn mit Krens Reaktion konfrontieren. Der Talk über Flirts, Enttäuschungen und unerfüllte Liebe.

Schon während „Dancing Stars“ gab es unzählige Gerüchte Ihre Beziehung zu Brigitte Kren betreffend. Hand aufs Herz, Herr Gabalier: Ist zwischen Ihnen und Ihrer Tanzpartnerin etwas gelaufen?
Willi Gabalier: Ganz ehrlich, zwischen mir und Brigitte war nie was. Zumindest nicht das, was sich andere Menschen vorstellen. Es war nichts Körperliches. Wir haben uns auf einer anderen Ebene getroffen und uns auf der auch total gut verstanden. Es ist eine Grundverbundenheit da, aber die ist nicht sexuell.

Die vergangenen Staffeln haben aber gezeigt, dass die intensive körperliche Nähe bei Profis und Promis auch zu Affären geführt hat. Sie waren dagegen wirklich immun?
Gabalier: Als Tänzer hat man sowieso einen anderen Zugang zum Körper. Das ist für mich ein Werkzeug, und wenn ich mit einer Frau tanze, dann habe ich dabei keine sexuellen Empfindungen. Das ist schließlich mein Job. Wenn ich am Tag fünf Stunden trainiere und da ständig erotisiert wäre, dann könnte ich gar nicht mehr tanzen. Das heißt aber nicht, dass man das Gegenüber nicht auch in seiner Weiblichkeit wahrnimmt. Aber es ist nicht immer mit einem sexuellen Empfinden gleichzusetzen.

Das heißt, Sie haben Brigitte Krens Weiblichkeit also auch wahrgenommen?
Gabalier: Natürlich. Ich finde auch, dass Brigitte eine sehr attraktive Frau ist. Und wenn ich in einer anderen Situation wäre, dann würde mir das vielleicht auch taugen.
Mit einer anderen Situation meinen Sie Ihre Beziehung mit Christiana?
Gabalier: Genau. Christiana und ich sind jetzt seit zwei Jahren zusammen. Und es passt alles sehr gut und ich bin glücklich mit ihr.

Sie planen gerade, einen Bauernhof in der Südsteiermark zu kaufen. Ist das ein gemeinsames Ziel von Ihnen und Ihrer Freundin?
Gabalier: Im Moment ist es eher mein Traum als der von Christiana. Aber sie würde trotzdem mit mir in die Einöde ziehen.

Ein großer Bauernhof bietet viel Platz. Wie schaut es mit der Familienplanung aus?
Gabalier: Wir lassen uns noch Zeit. Jetzt im Moment möchte ich noch keine Kinder. Zuerst muss ich mal selbst zu Hause ausziehen (lacht).

Verstehen sich Brigitte Kren und Christiana?
Gabalier: Zwischen den beiden gibt es gar keine Berührungspunkte, und sie sehen sich auch nie.

Man könnte Frau Krens Reaktion am Telefon als Eifersucht titulieren. Verstehen Sie das?
Gabalier: Die Brigitte ist ein sehr emotionsgeladener Typ – und das in alle Richtungen. Sie hat so viel Temperament, das manchmal auch richtig mit ihr durchgeht. Es tut ihr danach oft sehr leid, und sie entschuldigt sich dafür.

Sie sind offenbar sehr großzügig, was menschliches Fehlverhalten anbelangt …
Gabalier: Mir ist nichts Menschliches fremd. Ich habe schon so viel erlebt, dass mich gar nichts mehr überrascht. Auch wenn die Brigitte hie und da was Verletzendes sagt, weiß ich, wenn ich sie zwei Tage später anrufe, dann ist wieder alles in Butter. Aber wenn ich mich mal entschieden habe, jemanden zu mögen, dann fällt es mir generell sehr schwer, das wieder wegzukriegen.

Glauben Sie, dass Brigitte Kren für Sie mehr als nur freundschaftliche Gefühle gehegt hat oder hegt?
Gabalier: Ich weiß, dass sie mich sehr gerne hat, aber in welche Richtung das geht, das kann ich nur erahnen. Das stand aber auch nie zur Diskussion. Ich selbst weiß, wie furchtbar eine unerfüllte Liebe ist. Es gibt nichts Schlimmeres, nicht einmal den Tod finde ich so schlimm. Denn gegen die Liebe ist jeder machtlos. Aber ich dachte mir, wenn man klare Verhältnisse schafft, dann gibt es nichts zu besprechen.


 

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