Darum täuschen Frauen den Orgasmus vor

Neue Studie enthüllt die Gründe

Darum täuschen Frauen den Orgasmus vor

Studien zufolge haben 8 von 10 Frauen schon einmal den Orgasmus vorgetäuscht. Forscher der Temple Universität und des Kenyon College wollten es nun genauer wissen, und haben 481 Frauen nach den Gründen befragt. Mit überraschenden Ergebnissen.

Studie
Die Top-Antwort liegt sehr nahe: Die meisten Studienteilnehmerinnen gaben an, den Höhepunkt vorzutäuschen um Ihrem Sex-Partner nicht das Gefühl zu nehmen, gut im Bett zu sein. Ein vorgetäuschter Orgasmus schont sozusagen sein Ego. Des Weiteren gaben Frauen an, im Bett so zu tun als ob, um eigene Unsicherheiten  zu verbergen und schlechten Sex zu überspielen. Einige Frauen, tun es auch, um den Geschlechtsverkehr schneller hinter sich zu bringen, wenn er Ihnen zu lange dauert.

Überraschendes Ergebnis
Die Antwort, die am dritthäufigsten genannt wurde, bringt nun überraschende EInsichten in das weibliche Sexualverhalten: Frauen täuschen oftmals den Orgasmus vor, um sich selber in Stimmung zu bringen – so würden Sie den Höhepunkt leichter erreichen.

Das sind die Typen des weiblichen Orgasmus 1/10
Typ 1: Der G-Punkt Durch die sexuelle Erregung des Gewebes, schwillt die Umgebung der Harnröhre an, die Skene-Düsen bilden eine Flüssigkeit. In diesem Bereich an der vorderen Scheidenwand soll auch der mysteriöse G-Punkt liegen. Dieser Bereich fühlt sich beim Berühren sehr fest an und wird daher auch als weibliche Erektion bezeichnet.
Typ 2: Der U-Punkt Der U-Punkt liegt laut Balfour knapp oberhalb auf jeder Seite der Harnröhrenöffnung. Wird dieser Bereich stimuliert, kommt es offenbar zu einem aufregenden Orgasmus?
Typ 3: Der A-Punkt Dieser tritt ähnlich wie bei Typ 1 im vorderen Scheidengewölbe auf und wird meist durch eine tiefe Stimulation der Vagina erreicht. Der A-Punkt findet sich auf der gleichen Seite der Vaginawand, wie der G-Punkt. Am besten wird er mit tiefen Stößen in der Missionarstellung stimuliert.
Typ 4: Der Quickie-Orgasmus Dieser Orgasmus-Typ ist das Ergebnis klitoraler Stimulation. Die Klitoris ist wegen ihrer vielen zusammenliegenden Nervenendungen der sensibelste Bereich des weiblichen Körpers. Die Empfindlichkeit der Klitoris variiert von Frau zu Frau. Einige bevorzugen leichte Berührungen, andere brauchen stärkere Stimulation.
Typ 5: Der faule Orgasmus Um diese Form des Orgasmus genießen zu können, brauchen sie etwas mehr Zeit. Er wird mit rhythmischen Stößen erreicht. Dieser Orgasmus-Typ beginnt in der Vagina und breitet sich dann auf das Becken und den unteren Bauchbereich aus. Viele Frauen empfinden ihn als weniger intensiv, aber tief. Aber auch das ist von Frau zu Frau unterschiedlich.
Typ 6: Der Brust Orgasmus Es gibt Frauen, die darauf schwören, durch das Stimulieren der Brüste und der Brustwarzen sowie, wenn ihr Partner an jenen leckt, so erregt werden zu können, dass sie den Höhepunkt erreichen. Diese Art des weiblichen Orgasmus weist ganz besonders auf die Empfindsamkeit unserer Haut und auf die Macht unserer Gedanken hin. 
Typ 7: Der Vaginale Orgasmus

Diese Art des Orgasmus verläuft entlang derselben Nervenstränge wie der G-Punkt-Orgasmus. Jetzt, wo Sie darüber aufgeklärt wurden, dass die Klitoris um einiges größer ist als angenommen (die Kitzlerschenkel dehnen sich nämlich bis tief in das Innere der Scheidenwand aus), werden Sie wahrscheinlich verstehen, warum der weibliche Orgasmus auch vaginal erfolgen kann. Dieser wird durch die Kontraktion des PC-Muskels bei der Penetration in die Wege geleitet. Rhythmisches Pulsieren, sei es durch kurze und schnelle Impulse oder durch längere und langsamere Impulse, kann die Nervenstränge entsprechend stimulieren. Frauen beschreiben diese Art des Orgasmus als einen tiefen Orgasmus, bei dem Sie ein Druckgefühl verspüren.

Typ 9: Der Lippen-Orgasmus Dieser Orgasmus ist sehr, sehr selten soll aber doch vorkommen. Schließlich spielt der Mund eine große Rolle im sexuellen Nervensystem. Dieser Orgasmus beginnt an den Lippen und breitet sich dann über die Genitalien wellenartig im ganzen Körper aus. Er kann während jeder oralen Tätigkeit (z.B. Küssen, Blasen) auftreten. Sie müssen allerdings schon hochempfindlich sein, um einen solchen Orgasmus erleben zu können.
Typ 9: Der tiefe Orgasmus Dieser Orgasmus wird durch die Stimulierung der Region kurz vor dem Muttermund ausgelöst - also der allerhintersten Region der Vagina. Eine direkte Stimulation dieser Region soll zu sehr intensiven Orgasmen führen. Da dieser spezielle Bereich (auch hintere Formix genannt) aber sehr unbekannt ist, kommen nur sehr wenige Frauen diesen Orgasmus.
Typ 10: Der Porno-Orgasmus Dieser Orgasmus tritt auf, wenn Frauen von einer Zeitschrift oder einem Film sexuell angeregt werden. Laut Balfour sind Frauen dann so heiß, dass sie in diesem Moment einen Orgasmus nur von der Begeisterung erleben.Dieser Orgasmus-Typ ist das Ergebnis klitoraler Stimulation. Die Klitoris ist wegen ihrer vielen zusammenliegenden Nervenendungen der sensibelste Bereich des weiblichen Körpers. Die Empfindlichkeit der Klitoris variiert von Frau zu Frau. Einige bevorzugen leichte Berührungen, andere brauchen stärkere Stimulation.


Lies mehr über A-Punkt, U-Punkt & Co.: Die elf Orgasmus-Typen - Frauenzimmer.de bei www.frauenzimmer.de
Durch die sexuelle Erregung des Gewebes, schwillt die Umgebung der Harnröhre an, die Skene-Düsen bilden eine Flüssigkeit. In diesem Bereich an der vorderen Scheidenwand soll auch der mysteriöse G-Punkt liegen. Dieser Bereich fühlt sich beim Berühren sehr fest an und wird daher auch als weibliche Erektion bezeichnet.


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Durch die sexuelle Erregung des Gewebes, schwillt die Umgebung der Harnröhre an, die Skene-Düsen bilden eine Flüssigkeit. In diesem Bereich an der vorderen Scheidenwand soll auch der mysteriöse G-Punkt liegen. Dieser Bereich fühlt sich beim Berühren sehr fest an und wird daher auch als weibliche Erektion bezeichnet.


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Durch die sexuelle Erregung des Gewebes, schwillt die Umgebung der Harnröhre an, die Skene-Düsen bilden eine Flüssigkeit. In diesem Bereich an der vorderen Scheidenwand soll auch der mysteriöse G-Punkt liegen. Dieser Bereich fühlt sich beim Berühren sehr fest an und wird daher auch als weibliche Erektion bezeichnet.


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