Bei diesen Anzeichen macht eine Paartherapie Sinn

Liebe retten

Bei diesen Anzeichen macht eine Paartherapie Sinn

Heutzutage geben viele Menschen viel zu schnell auf, wenn es in der Beziehung schwierig wird. Dabei gibt es Probleme, die man vielleicht mittels einer Paartherapie in den Griff bekommen kann. Wir zeigen Ihnen, bei welchen Problemen der Gang zum Psychologen Sinn macht.

Paartherapie als Beziehungsretter

Eine Beziehung ist nicht immer einfach. Denn früher oder später ist jedes Paar mit Problemen konfrontiert, die das Liebesglück belasten können. Dabei ist es überfordernd zu glauben, dass man bei Liebesdingen immer alles wissen muss und selbst schaffen kann. Schließlich braucht es, wie bei allen anderen Dingen, meist einen Lernprozess, um sich weiterzuentwickeln und Lösungen zu finden. In diesem Fall kann eine Paartherapie helfen, zumindest wenn die Liebe grundsätzlich noch da ist. Leider ist eine Therapie immer noch mit dem Stigma der Schande behaftet, weil sie den Eindruck erweckt, dass man gescheitert ist. In unserer leistungsorientierten Gesellschaft quasi ein „No-Go“. Dabei muss man sich gar nicht schämen, wenn man einen Therapeuten aufsucht. Denn er weiß, wie man Probleme am besten angeht und entwirft individuelle Lösungsstrategien. Bei diesen Anzeichen sollten Sie überlegen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

5 Anzeichen, dass eine Paartherapie Sinn macht 1/5
1.) Ständiger Streit

Wenn Sie kein normales Gespräch führen können, ohne dass ein Streit ausbricht, dann ist es an der Zeit, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Gelegentlich zu streiten ist zwar ganz normal, doch wenn es ständig zu Auseinandersetzungen kommt, dann stimmt etwas nicht. Der Profi gibt Ihnen das Handwerkszeug, um eine gepflegte Streitkultur zu entwickeln, bei der beide Parteien ihr Gesicht wahren können und am Ende ein zufriedenstellender Kompromiss gefunden wird.
2.) Immer gleiche destruktive Verhaltensmuster

Jeder Mensch trägt Erfahrungen und Verhaltensweisen in sich, die sich seit seiner Kindheit entwickelt haben. Das prägt einen natürlich auch in Beziehungen und kann immer wieder zu Eskalationen führen, wenn der Partner auf gewisse Situationen ganz anders reagiert. Auch hier kann ein Therapeut dabei helfen, vorhandene Muster zu erkennen und diesen Teufelskreis zu durchbrechen.
3.) Veränderung der Lebensumstände

Auch wenn sich grundlegende Rahmenbedingungen im Leben eines oder beider Partner verändern, kann eine Therapie dabei helfen, mit den neuen Umständen zurechtzukommen. Zum Beispiel wenn die Kinder ausziehen oder ein Partner job-bedingt wegziehen muss. Denn so eine gravierende Veränderung kann schon mal einen Keil zwischen zwei Liebende treiben. Ein Paartherapeut kann dabei helfen, die neue Situation zu meistern und als Paar besser zusammenzuarbeiten.
4.) Verschiedene Ansichten über Finanzielles

Einer der größten Streitpunkte in vielen Beziehungen ist das liebe Geld. Wer zahlt wie viel? Wofür wird das Geld ausgegeben? Wie viel legt man zu Seite? Das alles sind Fragen, die oftmals zum Beziehungs-Aus führen, wenn man sich nicht einigen kann. Ein Paartherapeut kann dieses schwierige Thema gemeinsam mit Ihnen bearbeiten und eine Lösung finden, die beide Partner zufriedenstellt.
5.) Kein Sex mehr

Kinder, beruflicher Stress und andere Probleme sind oft der Auslöser für ein eingeschlafenes Sexleben. Das führt in vielen Fällen zum Beziehungsende. Das muss aber nicht so ein. Ein Therapeut kann dabei helfen, die Ursachen für die Flaute im Schlafzimmer zu finden und hilft Ihnen dabei, den Funken wieder zu entfachen.

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