Nachtruhe

So schlafen erfolgreiche Menschen

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Topverdiener schlafen am häufigsten am Bauch.

Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir schlafend. Wer nachts gut schläft, kann zu gesteigerter Produktivität beitragen und seine Arbeitsleistung verbessern. Eine Umfrage der Möbelabteilung des Online-Händlers OnBuy.com hat sich dem Thema gesunder 'Schlaf und Karriere' gewidmet und Kunden zu ihren Schlafgewohnheiten befragt. Interessantes Ergebnis: Wer auf dem Bauch schläft, bezieht ein besonders hohes Gehalt. Auch Rückenschläfer sind Karriere-Überflieger, dicht gefolgt von jenen, die nachts mit dem Kissen kuscheln. Die häufigste Schlafposition ist übrigens die Fötushaltung: Fast jeder Dritte schläft nachts wie ein Kipferl.

Besser schlafen: Sport untertags wirkt schlaffördernd, kurz vor dem Einschlafen gegenteilig. Sorgen Sie zudem für ein angenehmes Raumklima im Schlafzimmer. Das gilt für die Temperatur-Experten empfehlen 16 bis 18 Grad – und für die Atmosphäre. Lebende Pflanzen und frische Luft tun gut. Für bessere Schlafhygiene, Handy, Tablet und TV abdrehen. So klappt es mit dem erholsamen Schlaf!

Und wie sieht es in der Partnerschaft aus?
Eng aneinander gekuschelt oder weit voneinander entfernt? Jedes Pärchen schläft anders ein - und genau diese Einschlafposition sagt so einiges über Ihre Beziehung aus. Laut Experten spiegelt die Schlafposition das gefühlte Vertrauen und die Liebe dem Partner gegenüber wider.

Schlafpositionen im Liebes-Check

Wer Rücken an Rücken schläft, ist sich sexuell und sinnlich verbunden, mag aber die Unabhängigkeit. Achtung: Die Pos müssen sich schon berühren.

Die Löffelchenstellung verrät ein ausgewogenes Machtverhältnis. Es ist die meist verbreitete Position in den ersten Jahren der Beziehung. Die Position weist auf eine große körperliche Anziehung und auf emotionale Nähe hin. Das gilt vor allem, wenn der Mann hinten liegt. Der Sex macht immer noch Spaß, er ist vielleicht nur etwas ruhiger, dafür aber vertrauter.

Nicht gut bestellt ist es um Paare, die sich nachts gar nicht berühren und sich zusätzlich auch noch den Rücken zuwenden. Das deutet auf Spannungen hin.

Er liegt auf dem Rücken, sie auf der Seite an ihn gekuschelt, den Kopf an seiner Schulter oder andersherum (sie nimmt ihn in den Arm). Diese Position ist ein Zeichen einer sehr vertrauensvollen, innigen, liebevollen Partnerschaft. Beim Sex gibt es keine Rivalität, die Partner versuchen, sich gegenseitig glücklich zu machen.

Ein Partner nimmt in dieser Schlafposition den Großteil des Bettes ein und lässt den anderen kaum Platz. Zumeist schnappt er sich auch die Decke. In dieser Beziehung stimmt so einiges nicht mehr: Der eine Partner nimmt auf den anderen keine Rücksicht und geht seinen Weg. Der "Verdrängte" hat sich mit dieser Tatsache schon abgefunden und versucht gar nicht, dagegen anzukämpfen.

Frischverliebte schlafen im "Liebesknoten". Die Partner liegen Brust an Brust und umschlingen sich so weit wie möglich. Eine besonders intensive Position. Sie ist bei sehr leidenschaftlichen Beziehungen anzutreffen. Die beiden wollen so viel Nähe wie möglich, der Sex ist innig.

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