5 Anzeichen

Sind Sie shoppingsüchtig?

03.08.2017

Bei diesem Verhalten sollten Ihre Alarmglocken schlagen.

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SALE - wir alle reagieren auf das rote Schild, welches uns in die Einkaufstempel lockt. Und manche verfallen dem Kaufrausch mehr als andere, in schlimmsten Fall kann das zur sogenannten Oniomanie führen. Was süchtig macht, ist nicht die Ware selbst, sondern der Kaufvorgang. Betroffene kaufen immer wieder Dinge, die sie eigentlich nicht benötigen und können so sich und ihr Umfeld in finanzielle Nöte stürzen.

Nicht nur Frauen sind betroffen
Die Meinung, dass starke Kaufsuchtgefährdung primär eine Angelegenheit der (österreichischen) Frauen sei, ist falsch. Die Arbeiterkammer-Studie aus dem Jahr 2005 ergab bei den Frauen in der Altersgruppe der 45- bis 59-Jährigen einen Anteil von 11,9 Prozent, bei den Männern einen Anteil von 6,1 Prozent. Bei den 25- bis 44-Jährigen waren es 11,8 Prozent (Frauen) bzw. 6,9 Prozent unter den Männern.

Woran man erkennt, dass man gefährdet ist? Das sind 5 Anzeichen für Kaufsucht

Die Kaufsucht tritt häufig mit anderen psychischen Erkrankungen, wie Depressionen oder Essstörungen, auf. Es ist fast unmöglich, sich selbstständig von dem Shoppingverlangen zu befreien. Wenn Sie merken, dass Sie oder jemand in Ihrem Umfeld kaufsüchtig ist, ziehen Sie unbedingt einen Experten heran.

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