Margot Robbie: Die moderne Ikone

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Margot Robbie: Die moderne Ikone

Mit ihrer Rolle als wildes Party-Girl im Hollywood-Epos "Babylon" hat sich Margot Robbie endgültig in den Olymp der Film-Stars gespielt. 

Es um jeden Preis in die Oberliga der Hollywood-Stars schaffen möchte Margot Robbies Figur Nellie LaRoy im 188-minütigen Kino-Epos "Babylon - Rausch der Ekstase". Dafür setzt das Starlet auf kurze Kleider, in denen sie sich auf exklusive Partys schleicht, in der Hoffnung, mittels lasziver Tanzeinlagen entdeckt zu werden - und hat Erfolg. Die Schönheit wird über Nacht berühmt und angelt sich einen Film-Star (Brad Pitt) als Ehemann. Doch inmitten von Blitzlichtgewitter, Drogen und Dreiecksbeziehungen muss das von Robbie perfekt gemimte It-Girl bald erkennen, dass ein Leben im Rampenlicht seinen bitteren Preis hat.

Premiere in Sydney

Gestern fand in Australien die Premiere des Films statt, zu der zahlreiche Gäste erschienen. Mit ihrem hellblauen Versace Kleid zog die Schauspielerin am roten Teppich alle Blick auf sich: 

Die schönsten Bilder der Babylon-Premiere

Das Drama läuft ab 19. Jänner im Kino. 

Überfliegerin

Im echten Leben hat die Australierin längst geschafft, wovon ihre Film-Figur träumt: Sie ist eine der gefragtesten Größen des Showgeschäfts. Nach Erfolgen als Soap-Star in ihrer Heimat machte sich die heute 32-Jährige auf in die USA, wo sie in Filmen wie "The Wolf of Wall Street" oder "The Big Short" brillierte. Spätestens seit ihrer Darstellung der rachlüsternen Harley Quinn ist die Schönheit aus Hollywood nicht mehr wegzudenken. Es folgten Oscar-Nominierungen für Robbies emotionale Auftritte in "I, Tonya" und "Bombshell - Das Ende des Schweigens". Und auch 2023 dürfte ihr steiler Aufwärtsflug weitergehen. Nach dem Auftakt im fulminanten "Babylon" schlüpft die Actress in leuchtende Neon-Looks und gibt an der Seite von Ryan Gosling die Kult-Blondine schlechthin, "Barbie".

© Getty Images
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Privat hat die Film-Beauty ihren Ken bereits gefunden. Am Set von "Suite française -Melodie der Liebe" traf Robbie Regie-Assistent Tom Ackerley, dem sie 2016 das Ja-Wort gab und seitdem abseits der Scheinwerfer liebt.

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