Kids dürfen sich auf Schoki freuen

Guernsey: Osterhase und Zahnfee sind systemrelevant

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Entzückende Botschaft in Krisenzeiten: Trotz Quarantäne darf der Osterhase süße Geschenke ausliefern. Auch die Zahnfee tröstet weiterhin bei Zahnverlust.

Anfang der Woche nahm die Premierministerin von Neuseeland, Jacinda Ardern, Kindern ihre Sorgen und verkündete, dass der Osterhase systemrelevant ist und trotz Krise Geschenke ausliefern und verstecken darf. Nicht nur in Neuseeland wurden die flauschigen Oster-Mitarbeiter als "essential worker" eingestuft: Auch auf der Insel Guernsey dürfen Osterhasen am kommenden Wochenende große und kleine Kids mit Schokolade und Geschenken versorgen.

Entwarnung für besorgte Kids

Kinder, die befürchteten, die traditionelle Ostereisuche falle aufgrund der Quarantäne dieses Jahr ins Wasser, dürfen also aufatmen. Auch der Zahnfee ist es weiterhin gestattet, die Häuser von Kindern aufzusuchen, um alle Milchzähne einzusammeln, die während der aktuellen Isolation ausfallen. Die Präsidentin des Gesundheitswesens von Guernsey, Heidi Soulsby und Dr. Nicola Brink, Director of Public Health veröffentlichten folgendes Statement: „Als systemrelevante Arbeitskräfte werden diejenigen bezeichnet, die Aufgaben erfüllen, die für das Inselleben auf Guernsey von essenzieller Bedeutung sind. (...) Es freut mich sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass der Osterhase und die Zahnfee als systemrelevante Arbeitskräfte eingestuft wurden.“ So sorgt man für symbolische Normalität ist einer Ausnahmesituation.

Pfoten werden regelmäßig gewaschen!

Beide wurden entsprechend geschult und werden sich an die gängigen Sicherheitsmaßnahmen halten: "Da beide selbstständig arbeiten, können sie ohne Probleme den empfohlenen Sicherheitsabstand einhalten. Zudem haben beiden zugesichert, sich regelmäßig die Hände bzw. Pfoten zu waschen, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten", heißt es weiter.

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