Fünf Dinge, die wir von Meghan gelernt haben

Fazit nach Rückzug

Fünf Dinge, die wir von Meghan gelernt haben

Egal was man vom "Megxit" hält: Herzogin Meghan erteilt uns allen ein paar wichtige Lektionen in Sachen Selbstbestimmung.

Die Neuigkeiten sind wie eine Bombe eingeschlagen: Harry und Meghan haben am Mittwochabend überraschend per Instagram angekündigt, weitgehend ihre royalen Aufgaben aufzugeben. Die beiden möchten sowohl in Großbritannien als auch in Kanada leben und wollen in Zukunft finanziell unabhängig sein. "Nach vielen Monaten des Nachdenkens und der Diskussionen haben wir uns entschieden, in dieser Institution eine neue fortschrittliche Rolle für uns zu finden", schrieben Harry und Meghan. Diese Distanzierung vom britischen Königshaus spaltet die Geister. Während die einen über dem Paar Egoismus vorwerfen, beklatschen andere wiederum ihre moderne Interpretation des Adelsstands. Egal wie man zu der Entscheidung stehen mag: die beiden setzen damit ein Zeichen von Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Neo-Royal Meghan wird die Rolle des Impulsgebers hinter dem Ausbruch aus dem goldenen Kafig zugespielt. Bereits in ihrer Zeit als Herzogin brach sie einige Regeln, um ihren ganz persönlichen Zugang zum Adelsstand zu demonstrieren und für sich selbst einzustehen. Inspirierende Moves, die dazu anregen, über seine eigene Position nachzudenken - egal, ob beruflicher Natur, im Familiengefüge oder in der Partnerschaft. 

5 wichtige Life-Lessons, die wir uns von Meghan abschauen können

1. Sein eigenes Glück in die Hand nehmen

Meghan und Harry haben sich von dem Anspruch verabschiedet, es allen recht machen zu wollen. Sie haben den Mut gefasst "Nein!" zu sagen, und ihre persönlichen Lebensweg nach ihren Wünschen zu gestalten. Manchmal muss man im Leben unbequeme Entscheidungen treffen, die womöglich auf Gegenwind stoßen. Doch letztendlich ist jeder seines Glückes Schmied, und wenn die jeweilige Lebenssituation nicht den Vorstellungen entspricht, liegt es an uns, diese zu ändern. 

2. Sich von Negativität sich nicht runterziehen lassen

Hasskommentare im Netz und Negativschlagzeilen in der Klatschpresse haben Meghan zugesetzt, doch ließ sie sich nicht von der Missgunst runterziehen. Meghan steht zu ihren eigenen Entscheidungen und widersetzt sich dem Druck seitens des Königshauses und der Öffentlichkeit. Einschüchterungsversuche prallen an der Herzogin ab! Es ist ihr Leben – und allein sie bestimmt, wie sie es führen will. 

3. Für Gleichberechtigung einstehen

Bereits vor der Hochzeit ließ Meghan anklingen, dass sie sich als Herzogin für feministische Themen stark machen möchte. Dieses Versprechen löste sie ein und setzt sich seither im Rahmen von Charity Projekten für andere Frauen ein. Sie nützt ihren Bekanntheitsgrad für Inhalte der Gleichberechtigung und unterstützt andere im Sinne der Frauensolidarität. You go girl!

4. Auf seine Intuition hören

Als Mutter trägt Meghan auch Verantwortung für ihren Sohn Archie. Allein sie und Harry wissen, was das Beste für ihr Kind ist und räumen ihm Priorität ein. Die Entscheidung, wo und wie ihr Kind aufwachsen soll, überlässt Meghan also nicht den Konverntionen, sondern ihrer Intuition als Mutter. Wir alle sollten öfter auf unser Bauchgefühl hören!

5. Eine Partnerschaft auf Augenhöhe leben

Meghan und Harry pflegen eine gleichberechtigte Partnerschaft, in der gemeinsam Entscheidungen getroffen werden. Sie und ihr Mann wollen ein Leben, in dem sie unabhängig agieren können und selbstständig für ihre Finanzen aufkommen. Gemeinsam haben sie nun diesen Weg eingeschlagen und stellen sich Schulter an Schulter der Kritik. Egal ob man diese Entscheidung goutiert oder nicht: Meghan und Harry leben vor, wie man eine gesunde Ehe führt.