Schreibfallen im Job

E-Mails, Geschäftsbriefe und Co.

01.09.2009

Die Kommunikation am Arbeitsplatz, gerade wenn sieschriftlich ist, sollte gut überdacht sein. Beachten Sie die Madonna24-Tippsbei Ihren nächsten E-Mails, Geschäftsbriefen und Co.

Zur Vollversion des Artikels
 
Zur Vollversion des Artikels

(c) sxc


















Das geschriebene Wort zählt – schwarz auf weiß. Während Siebeim Telefonat im Dialog die Situation besser einschätzen und spontan auf denGesprächspartner reagieren können, ist an der schriftlichen Kommunikation nichtzu ändern.

Tipp 1: Form
Die Form spielt immer eine Rolle. Informieren Sie sich beimArbeitgeber, ob Firma und weitere Daten auf die Briefe oder in das Mailgehören. Vergessen Sie nicht, dass auch das Mail eine Art Brief ist und mitBegrüßung-, Verabschiedungszeile und Weiterem ausgestattet sein sollte – achtenSie auf die Betreffzeile!

Tipp 2: Nochmals Lesen
Nach dem Verfassen sollten Sie nochmals über das Schreibendrüber lesen. Überlegen Sie, ob alle Informationen enthalten, die Form sauberund Sie der angesprochenen Person höflich entgegen kommen.

Tipp 3: Speichern, Kopieren
Sichern Sie Ihre Schreiben als Kopien oder Ähnlichem auf demComputer ab. Briefe sollten (im Ordner) abgelegt werden. Es ist von Vorteil,wegen Rückfragen, seine Unterlagen aufzubewahren.

Tipp 4: Meeting besser als E-Mail-Flut
Bei umfangreichen Themen, die einer Absprache eventuellunter mehreren Personen notwendig macht, ist der persönliche Kontakt – einMeeting – oft besser als E-Mails die hin und her geschickt werden.

Tipp 5: Kombination
In manchen Fällen eignet sich eine Kombination ausmündlicher und schriftlicher Kommunikation. Schnell zum Telefon greifen zurAbsprache, sich aber die Daten schriftlich bestätigen lassen, zum Beispiel.

Zur Vollversion des Artikels