Diese Wandfarbe tut Ihnen nicht gut!

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Diese Wandfarbe tut Ihnen nicht gut!

Die Frage der richtigen Wandfarbe ist nicht nur eine ästhetische. Das Handwerker-Portal MyJobQuote hat sich dem Thema der Farbpsychologie gewidmet und den Experten Lee Chambers zu Rate gezogen: „In der Farbpsychologie gibt es Eigenschaften, die bestimmten Farben zugeordnet werden können“, erklärt er. 

Anhand von Hashtags wurden die beliebtesten Wandfarben im Netz erhoben. Die Topliste führt die Farbe Grün an: sie steht für Freundlichkeit und Wachstum. Auf Platz zwei landet Grau, die abhängig von der Nuance erfrischend oder betrüblich wirken kann. Blaue Wände erfreuen sich ebenso großer Popularität: Die Farbe beruhigt uns, wirkt ausgleichend, kann aber auch eine traurige Stimmung fördern. Am unbeliebtesten ist die Farbe Orange: Auch wenn sie anregend wirkt und kreative Energien freisetzt, kann sie durch ihre Knalligkeit irritierend wirken. 

Kein Gelb in Innenräumen!

Eine Farbe hat nachgewiesenermaßen eine negative Wirkung auf unser Befinden: „Es hat sich gezeigt, dass Gelb als Wandfarbe Babys häufiger zum Weinen bringt und Spannungen bei Erwachsenen verstärkt", sagt Lee Chambers. Warme Nuancen können innere Unruhe fördern: "Rot und Orange stimulieren die Sinne, doch bestimmte Schattierungen können so hitzig wirken, dass sie bei manchen innerlich Aggressionen fördern. Purpur sollten diejenigen meiden, deren Emotionen leicht hochkochen."“Tipp für Outdoor-Fans: Durch Holzvertäfelungen können ein Gefühl der Naturverbundenheit vertiefen. 

Weiß als Stimmungskiller im Schlafzimmer

Feng Shui-Meister, Farbpsychologen und Sexperten - sie alle haben ihre Theorien zur erotischen Wirkung der Farben. Alle sind sich jedoch bei einem Ton sicher: Weiß gehört zu den absoluten Lustkillern im Schlafzimmer. Sowohl als Bettwäsche als auch auf der Wand. Wenn Sie also bisher auf Weiß gesetzt haben, sollten Sie sich nicht wundern, wenn die Action zwischen den Laken ausbleibt. Laut Statistik haben Paare mit weißer Wandfarbe im Durchschnitt 2.02 mal Sex in der Woche. Bei Rot und Violett geht es im Bett deutlich öfter zur Sache (3,18 bzw. 3,49 mal in der Woche).

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