So viel kostet ein Kind tatsächlich

"Teure" Studie

So viel kostet ein Kind tatsächlich

Ein Grund, warum sich immer mehr Frauen (und Männer) gegen Nachwuchs entscheiden ist der Kostenfaktor.

Gegen die Konvention
"Warum willst du keine Kinder?!“ Eine Frau, die sich gegen Nachwuchs entscheidet, erntet oft verständnislose Blicke. Oder sie hört Belehrungen, die ihr eine Meinungsänderung prognostizieren – „spätestens, wenn die Uhr anfängt zu ticken, denkst du noch mal anders darüber“. Oder sie wird für egoistisch und gefühlsarm gehalten. Auch 2018 besteht noch immer die gesellschaftliche Erwartungshaltung, dass jede Frau früher oder später Kinder bekommt. Doch nur weil frau kann, heißt es doch lange nicht, dass frau muss – oder?  

Es gibt unzählige Gründe, die für, aber auch gegen Kinder sprechen können. Einer dieser triftigen Gründe ist der Kostenfaktor. Denn Nachwuchs ist teuer, so viel ist klar. Doch wie teuer ist das Großziehen eines Kindes tatsächlich? Oft ist von "Kleinwagen-Kosten" in den ersten Jahren die Rede, wieder andere meinen, mit Second-Hand-Shopping und Stoffwindeln den Schlüssel zum leistbaren Kinderkriegen entdeckt zu haben.

Studie schlüsselst Kosten auf
Eine Studie des deutschen Instituts für Handelsforschung hat sich kürzlich der Aufgabe gestellt und untersucht, wie viel Eltern tatsächlich monatlich zum Wohl des Nachwuchs' ausgeben. Die Aufschlüsselung (Grafik) dürfte überraschen:

kindkosten.JPG © Institut für Handelsforschung

Sparen im Haushalt

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