Ringana produziert Desinfektionsmittel für Hilfskräfte

Auch Schutzmasken gespendet

Ringana produziert Desinfektionsmittel für Hilfskräfte

Der steirische Naturkosmetik- und Nahrungsergänzungsmittelhersteller Ringana reagiert auf die aktuelle Corona-Krise und hat seine Produktionsstätte in Hartberg auf die Fertigung von Desinfektionsmitteln umgerüstet. Diese werden nicht verkauft, sondern direkt gespendet. Mehr als 1000 Gebinde wurden bereits an lokale Einsatzorganisationen wie das Rotes Kreuz, die Feuerwehr und oder Zusteller von Essen auf Rädern ausgeliefert. In den kommenden Tagen will man auch Privathaushalte mit Desinfektionsmitteln versorgen. „Wir haben als Unternehmen eine soziale Verantwortung und möchten einen kleinen Beitrag dazu leisten, das Virus einzudämmen“, sagt Andreas Wilfinger, Ringana Gründer und Geschäftsführer. 

Ringana spendet auch Schutzausrüstung

Neben der Produktion von Desinfektionsmittel hat das Unternehmen auch mehrere tausend Schutzmasken, Schutzmäntel, Overalls und Handschuhe, die normalerweise von den Mitarbeitern  für die keimarme Produktion verwendet werden, an das Rote Kreuz und die Freiwillige Feuerwehr Hartberg gespendet.

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