Bella Hadid

"Ich bin stolz darauf, Muslimin zu sein"

Bella Hadid und ihre Schwester Gigi hatten einen wahrhaft raketenhaften Aufstieg als Models. Mittlerweile werben die beiden für hochkarätige Marken wie Victoria’s Secret, Versace und Dior, posieren regelmäßig auf Magazin-Covern und sind Instagram-Stars. Ihre religiöse Zugehörigkeit spielte dabei aber nie eine Rolle, bis jetzt.

Religiös erzogen

Seit US-Präsident Donald Trump immer wieder versucht, ein Einreiseverbot für Muslime durchzusetzen, hat sich die Situation gewandelt. Schon im Jänner nahmen Bella und ihre Schwester Gigi an den Protesten in New York gegen den Einreisestopp teil und zeigten sich solidarisch mit den Betroffenen.

 

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In der Sommerausgabe des Modemagazins Porter spricht die Halbpalästinenserin ganz offen über ihren Glauben und die Beweggründe für den Protest: "Mein Vater war ein Flüchtling, als er nach Amerika kam. Deswegen ist das Einreiseverbot für meine Schwester, meinen Bruder und mich sehr nahe an zuhause dran." Ihr Vater Mohamed Hadid stammt aus Palästina und wanderte mit 14 Jahren in die USA aus. Der jordanisch-amerikanische Immobilienunternehmer hat dafür gesorgt, dass seine Kinder religiös erzogen wurden: "Er war immer religiös und hat immer mit uns gebetet. Ich bin stolz darauf, Muslimin zu sein."


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