Für Urlaubsplaner: So fallen 2019 die Feiertage

Fenstertage

Für Urlaubsplaner: So fallen 2019 die Feiertage

Die schlechte Nachricht: Sowohl der Dreikönigs- (6.1.) und der Nationalfeiertag (26.10.) als auch Mariä Empfängnis (8.12.) fallen 2019 auf ein Wochenende, die Arbeitnehmer dadurch um drei freie Tage um. Wobei wenigstens jene, die samstags arbeiten müssen, vom Nationalfeiertag profitieren. Die gute Nachricht: Günstig fallen die Weihnachtsfeiertage - genau in die Mitte einer Woche.

Frühjahrsplanung

Ostern liegt im kommenden Jahr im April. Ist man evangelisch und hat damit den Karfreitag frei, sind nur vier Urlaubstage nötig, um einen zehntägigen Osterurlaub (vom 13. bis 22. April) zu genießen. Der Staatsfeiertag am 1. Mai fällt auf einen Mittwoch. Einen längeren Trip könnte man für Anfang Juni buchen: Wer zwischen Christi Himmelfahrt (30. Mai) und Pfingstmontag (10. Juni) sechs Tage freinimmt, hat zwölf Tage Urlaub.

Der nächste Fenstertag steht am 21. Juni an - zwischen Fronleichnam (20. Juni) und dem Wochenende. Im August hat man die nächste Möglichkeit etwa für eine viertägigen Auszeit mit dem Minimalaufwand von einen Urlaubstag: nämlich von Mariä Himmelfahrt (Donnerstag, 15. August) bis zum Sonntag, 18. August.

Ein langes Wochenende steht im November bevor, denn Allerheiligen fällt auf einen Freitag. Schüler, außer jenen, die auch am Samstag Unterricht haben, fallen darum 2019 um den schulfreien Allerseelen-Tag (Samstag, 2. November) um.

Länger frei zu Weihnachten

Den Jahreswechsel 2019/20 für eine längere freie Zeit zu nutzen, lohnt sich: Über Weihnachten reichen drei Urlaubstage für neun freie Tage (vom 21. bis 29. Dezember). Für jene, die auch am Heiligen Abend frei haben, genügen zwei Urlaubstage. Bekommt man vom Arbeitgeber automatisch auch den 31. Dezember frei (er ist wie der Heilige Abend kein gesetzlicher Feiertag), kann man mit vier Urlaubstagen vom 21. Dezember bis 1. Jänner zwölf Tage urlauben. Die beliebtesten Reiseziele über Silvester sind die Kanarischen Inseln, Ägypten und Thailand, wie der Touristikkonzern TUI am Mittwoch berichtete.

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