7 Tipps gegen einen stressigen Alltag

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7 Tipps gegen einen stressigen Alltag

„Darf ich das?“, fragen wir uns häufig, wenn es um die ein oder andere Freiheit für uns selbst geht. Autorin Vivian Mary Pudelko antwortet darauf ganz klar mit „Ja“ – und verrät uns, wie das genau geht.   

Die eigenen Bedürfnisse hintanzustellen, sich für die Familie liebevoll aufzuopfern, im Job alles zu geben, ohne Rücksicht auf das eigene Wohlbefinden... all das begleitet uns Tag für Tag. Und auch wenn immer wieder die Rede von Me-Time und Selfcare ist, können es die wenigstens im Alltag tatsächlich umsetzen, sich ebendas zu gönnen, was Körper und Seele braucht, um gesund und glücklich zu sein. In der neuen Madonna Ausgabe erklärt Vvian Mary Pudelko im großen Talk alles zu dem Thema Selbstfürsorge und mehr Selfcare im Alltag. Hier ihre besten Tipps, zusammengefasst:

1. Dinge anders machen
In unserem Alltag gibt es oftmals viele kleine Routinen, die gut und wichtig sind. In Momenten, wo wir nur noch allemnachzurennen scheinen, hilft es, diese Routinen aufzubrechen. Woanders einkaufen zu gehen, eine andere Strecke zu fahren, ganz spät ins Bett zu gehen oder ganz früh aufzustehen. Egal was. Einfach nur anders.

2. Spontan umentscheiden
Höre deinem Bauchgefühl zu! Was sagt der Körper, was das Herz? Ignoriere den Kopf und entscheide dich spontan, z. B. nicht zum Sport zu gehen, etwas anderes im Restaurant zu bestellen etc.

3. Mittendrin stehenbleiben
Einen Moment einfach nichts tun: nur einatmen, ausatmen. Weiter. Wichtig: Dabei auch nicht achtsam sein wollen.

4. Erde fühlen
Die Hände in Erde vergraben. Auf dem Balkon, auf der Terrasse, im Garten, im Blumentopf. Ein bisschen gärtnern, ganz entspannt, und die Erde fühlen. Das Grün anschauen.

5. Seitenwechsel
Tätigkeiten mit der linken (oder der rechten) Hand ausführen. Die sonst weniger aktive Hand einsetzen. Dauert alles etwas länger und fühlt sich seltsam und ungewohnt an. Gut so.

6. Den Blick öffnen
Schau dir deine Mitmenschen an. Nimm die Menschen neben dir und um dich herum mit einem offenen Blick wahr. Im Bus, in der U-Bahn, an der Ampel, im Supermarkt.

7. Lies ein dickes Buch
Falls wirklich mal alles viel zu viel ist, dann fang ein dickes Buch an. So dick, dass du das Gewicht in deiner Tasche merkst, wenn du unterwegs bist. Und dann lies bei jeder Gelegenheit: vor dem Einschlafen, kurz nach dem Aufwachen, in der Bahn, in der Mittagspause...   

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