Sex

Office-Affäre

42% träumen von Liebe am Arbeitsplatz

Unsere Arbeit verfolgt uns oft bis in den Schlaf. Die häufigsten Träume und was sie bedeuten können.

Die Esoterik-Seite psychicworld.com hat die häufigsten Träume und Albträume der Europäer ermittelt: Beim Blick auf die Top 5 wird schnell klar, dass uns der Arbeitsstress auch in den Nachtstunden plagt: Ganz oben auf der Liste der gefürchtetsten Albträume landet ein Klassiker - das Zuspätkommen. Wer morgens nur schwer aus den Federn kommt oder mit dem Auto zur Arbeit fährt, wird ein Lied von diesem Stressfaktor im Alltag singen können. Unvorbereitet sein in einem Meeting gehört auch zu jenen Situationen, die wir im Schlaf fürchten. Dahinter landet die wohl peinlichste Situatiion im Schlummerland: Plötzliche Nacktheit in der Öffentlichkeit. Jeder hat das schon mal geträumt: Sie halten eine Präsentation oder sind auf einer Party und stellen mit Schrecken fest, dass Sie nackt sind. Das bedeutet, dass Sie sich verwundbar fühlen.

Sex mit dem Arbeitskollegen/der Arbeitskollegin

Besonders sexuelle Träume sorgen am nächsten Morgen für Verwirrung. Auch in der Top 5 findet sich "Sex mit Arbeitskollegen". Dieser Traum kann bedeuten, dass Sie Bereiche entdecken wollen, die Ihnen im Leben fehlen oder sich Eigenschaften ihres Kollegen/Kollegin wünschen.  Oft stecken hinter Sexträumen nicht unbedingt banale Fantasien, sondern Hinweise auf unsere Gefühlswelt. Sex im Office bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Pflicht, Verlangen und Grenzüberschreitung.

Die Top 5 (Alb)träume

1. Zu spät in der Arbeit erscheinen (64%)
2. Unvorbereitet für eine Präsentation/Meeting sein (58%)
3. Plötzlich nackt sein (47%)
4. Sex mit einem Kollegen haben (42%)
5. Im Aufzug stecken bleiben (38%)

7 häufig geträume Situationen 1/7
1. Ich stürze in die Leere
Hinter dem "Sturz in die Leere" stecken Versagensangst, Macht- oder Kontrollverlust. Oft hat man das Vertrauen in sich selbst verloren und muss einen festen Plan aufgeben. Es kann aber auch der Hochmut gemeint sein, der vor dem Fall kommt. Dieses "Fallgefühl" kann aber auch körperbedingt sein: Im Schlaf sinkt der Blutdruck stärker ab und das Gehirn wird weniger durchblutet. Nach Freud haben Fallträume eine sexuelle Bedeutung, weisen aber auf innere Hemmungen hin.