Rocker Manuel Normal beschwört den Weltuntergang

Deutschsprachige Musik aus Österreich hat sich in den letzten Jahren sehr verändert: Prägten früher Wolfgang Ambros, Georg Danzer und Reinhard Fendrich mit ihren im Dialekt gesungenen Liedern die Szene, versuchen sich heimische Bands der jüngeren Generation mit "hochdeutschem" Gesang vom Mief des Austropop zu befreien. Dass es vom Standpunkt der Innovation gesehen auch anders geht, bewies Mundart-Rocker Manuel Normal 2007 schon mit seinem CD-Debüt "Frontal". Nun legte er gemeinsam mit Produzent Christoph Burgstaller sein Nachfolgewerk "De Wöd steht nimma laung" vor. 18 Songs, von denen "Doima" als Vorabsingle auserkoren wurde, sind seit dem 5. Februar im Handel erhältlich.

Die Präsentation der neuen Scheibe findet u.a. heute, Mittwoch, im Wiener Chelsea (20:00 Uhr) statt. Weitere Vorstellungen führen Manuel Normal und seine Band Superjazzbatterie am 12. Februar in den Posthof nach Linz (20:00 Uhr) und am 13. Februar ins Populorum nach Bad Zell/OÖ (20:00 Uhr).

INFO: http://www.manuelnormal.at

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