Justizbehörden verzichteten auf Strafverfolgung

Rempelei von Tyson mit Paparazzo ohne Folgen

Die Rempelei des früheren Schwergewichts-Box-Weltmeisters Mike Tyson vom 11. November am Flughafen von Los Angeles gegen einen aufdringlichen Paparazzo bleibt für "Iron Mike" ohne Folgen. Der Fotograf, der Tyson mit dessen Frau und einem zehn Monate alten Säugling aus nächster Nähe abgelichtet hatte, zog sich bei einem durch die Rempelei verursachten Sturz eine Platzwunde an der Stirn zu.

Der Fotograf und Tyson, der kurzzeitig in Polizeigewahrsam genommen worden war, hatten sich gegenseitig angezeigt. Die Justizbehörden verzichteten nun in beiden Fällen auf eine Strafverfolgung.