Die "First Family" der Abreise aus dem Weißen Haus

Obamas fliegen zum Badeurlaub nach Hawaii

Keine Weiße Weihnacht für die Obamas: US-Präsident Barack Obama, Ehefrau Michelle und die beiden Töchter Malia und Sasha entfliehen dem Schnee und der klirrenden Kälte Washingtons.

Statt Tannenbaum vor dem Weißen Haus ist über die Feiertage der Blick auf das Meer in Hawaii angesagt. Die First Family musste ihren Abflug auf die Pazifikinsel sogar um einen Tag verschieben, weil der Präsident nicht weg wollte, bevor der Senat am Donnerstag sein "historisches Votum" über die Gesundheitsreform gefällt hatte.

Strandferien in Hawaii sind eine Tradition für die Familie Obama. Schließlich lebte der Präsident als Bub mehrere Jahre bei seinen Großeltern auf der Insel, die er seitdem in bester Erinnerung hat. Diesmal sollen die Ferien bis zum 3. Jänner dauern.

Wenn er nicht gerade von Paparazzi verfolgt oder von seinem Gefolge über die wichtigsten Ereignisse in der Welt unterrichtet wird, genießt der Präsident die Ruhe und Abgeschiedenheit, spielt Golf oder stürzt sich mit seinen Kindern in die Wellen. Um Journalisten und andere Verfolger abzuschütteln, hat das Weiße Haus schon vorgebaut: "Es sind keinerlei öffentliche Auftritte geplant!"