Fawcetts Sohn muss Drogenentzug fortsetzen

Farrah Fawcetts Sohn kommt um Haft herum

Dem Sohn der an Krebs gestorbenen US-Schauspielerin Farrah Fawcett, Redmond O'Neal, bleibt eine weitere Gefängnisstrafe erspart. Ein Richter in Kalifornien wies den Promi-Sohn stattdessen an, seinen Drogenentzug in einer Klinik fortzusetzen, berichtete die "Los Angeles Times".

Nach Verletzung seiner Bewährungsauflagen war O'Neal seit Ende Dezember in Haft. Er war erneut mit Drogen erwischt worden. Dieses Vergehen hätte zu einer längeren Gefängnisstrafe führen können.

Ein Richter hatte den Sohn von Fawcett und Schauspieler Ryan O'Neal im vergangenen September für ein Jahr in eine Entzugsanstalt statt ins Gefängnis geschickt. Zusätzlich zu dem überwachten Drogenentzug ordnete er weitere drei Jahre auf Bewährung an. O'Neal saß hinter Gittern, als seine Mutter im Juni 2009 im Alter von 62 Jahren ihrem Krebsleiden erlag. Redmond erhielt mit 4,5 Millionen Dollar den größten Teil ihres Erbes.