Lauftipps

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1. Asphalt und Wald wechseln
Beim Aufprall müssen unsere Füße das 3,5-Fache unseres Körpergewichts auffangen, was den Gelenken schaden kann. Sie sollten daher genau darauf achten, wie Sie auf welchem Untergrund laufen. Bei Laufband und Asphalt (ähnliche Härte) gilt: Gut gedämpftes Schuhwerk verwenden und nicht länger als 1,5 Stunden trainieren (schlecht für die Gelenke). Bei Wald- und Schotterwegen können Sie bedenkenlos drauf loslaufen. Jedoch Achtung vor Stolperfallen. Auf Sand nicht länger als 30 Minuten laufen (sonst werden Überlastungsbeschwerden provoziert).

2. Mund auf!
Die Frage aller Fragen: Mit Mund oder Nase atmen? Tipp: Gar nicht darüber nachdenken, diese Entscheidung soll das Gehirn treffen! Meistens wird’s der Mund. Jedoch wichtig: Ganz kräftig ausatmen, dadurch schafft man in den Lungenbläschen Platz für frischen Sauerstoff.

3. Blasen richtig behandeln
Die Daumenregel: Ist die Blase größer als der Daumennagel, wird sie mit einer sterilen Nadel aufgestochen, um die Flüssigkeit loszuwerden. Danach in Ruhe heilen lassen.

4. Pasta-Party feiern
Kurz vor Wettbewerben muss der Kohlenhydratspeicher aufgefüllt werden, um aus dem Vollen schöpfen zu können. Man spricht vom „Carboloading“. Zusatztipp: Auf komplexe Carbs setzen.

5. Neue Reize machen schnell
Je mehr Abwechslung der Körper während eines Laufes bekommt, desto mehr verbrennt er und desto leistungsfähiger wird er. Sprinten Sie öfters über Treppen. Legen Sie an der roten Ampel einen intensiven Intervall ein (anfersen, skippen, Knie hochziehen).

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