Die Vampir-Liebelei geht weiter

"New Moon" soll zu Tränen rühren

Nach den Wünschen von "New Moon"-Regisseur Chris Weitz soll die Vampirromanze die Zuschauer richtig zum Weinen bringen. "Ich möchte möglichst mehr Tränen produzieren, als es jemals ein Film zuvor geschafft hat", sagte der Regisseur der US-Zeitschrift "People".

Er habe auf die romantischen Szenen in der Liebes-Dreiecks-Geschichte größten Wert gelegt. Das sei allerdings harte Arbeit gewesen, räumt Weitz ein. Sie seien bei den Dreharbeiten ständig von Paparazzi und Schaulustigen belagert worden. Seine jungen Stars wie Robert Pattinson, Cameron Bright, Charlie Bewley und Jamie Campbell Bower hätten "sehr harte Arbeit" geleistet. Einmal habe er sogar die Fenster eines Raums mit Tischen verbarrikadiert, damit die neugierigen Fotografen nicht reinschauen konnten.

"Twilight: Bis(s) zum Morgengrauen" (2008) unter der Regie von Catherine Hardwicke hatte allein in Nordamerika mehr als 190 Millionen Dollar eingespielt. Weitz ("Der Goldene Kompass") inszenierte den zweiten Teil, der am 20. November in den USA Premiere feiert. Im Jänner kommt "New Moon - Biss zur Mittagsstunde" dann auch in die österreichischen Kinos.