Slideshow

Jugensünden

Jugensünden

Tattoo stechen

Was man heute toll findet, kann einem Jahre später wahnsinnig peinlich sein: Denken Sie an Arschgeweihe, die heute viele Frauen dazu veranlassen am Strand Badeanzug statt Bikini zu tragen. Und wenn es unbedingt ein Tattoo sein muss, lieber zweimal überlegen welches Motiv man sich stechen lässt. Ganz schlechte Idee: Der Name eines Lovers, der kann nämlich schnell wieder zu den Verflossenen gehören - das Tattoo bleibt aber.

Rauchen
Schlechte Haut und Zähne, gesundheitliche Schäden und ein ganze Menge verpufftes Geld: Jeder Raucher bereut jemals angefangen zu haben. Was mit 16 wahnsinnig „cool“ war, ist mit 40 sowas von „out“!

Zähne vernachlässigen
Spätestens bei der ersten Wurzelbehandlung bereut man, nicht regelmäßig die Zähne geputzt zu haben. Wer putzfaul war, hat dann nicht nur Schmerzen sondern muss dann beim Zahnarzt auch tief in die Tasche greifen: Implantate, Kronen und Bleachings sind nicht billig!

Sonnenbrände
Die Haut vergisst nicht:  Die Zellen merken sich jeden Sonnenbrand und im schlimmsten Fall kann Hautkrebs die Folge sein. Also lieber Sonne meiden und im Sommer gut mit Sonnencreme einschmieren – das ist nicht nur gesünder sondern schützt auch vor vermehrter Faltenbildung. Wer will im Alter schon wie ein Winterapfel aussehen?

Soli-Sucht
Auch die Bräune aus der Röhre kann schwerwiegende Folgen haben: Wie schädlich das künstliche Sonnenbaden sein kann, belegen Berechnungen europäischer Wissenschaftler: Gegenüber Menschen, die in ihrem Leben nie eine Sonnenbank benutzen, erhöht sich das Melanom-Risiko von Solariumsbesuchern um 20 Prozent. Noch drastischer ist demnach der Effekt bei Menschen, die sich vor dem 35. Geburtstag im Solarium bräunen: Für diese Gruppe berechneten die Forscher um Mathieu Boniol vom Lyoner International Research Prevention Institute ein gar um 87 Prozent gesteigertes Risiko.