Desperate Houswife?

Von wegen!

Desperate Houswife?

Home-Office

Wenn man die Möglichkeit hat, von zu Hause aus zu arbeiten, kann man wertvolle Zeit sparen. Jedoch sollte man den “Stress”, der dadurch entsteht, weil man sich um Berufliches und Privates gleichzeitig kümmert, nicht unterschätzen. Nichtsdestotrotz spart man sich das nervenaufreibende Pendeln zum Arbeitsplatz und eine Home-Office Option sorgt für eine bessere Vereinbarkeit von Job und Familie.  Auch nach der Kinderpause wollen manche Mütter nicht sofort wieder voll ins Arbeitsleben einsteigen. Da bietet sich Home-Office als Alternative regelrecht an. Man kann sich den Arbeitstag flexibel einteilen und ihn so strukturieren, dass sich die Aufgaben locker erledigen lassen. Team-Meetings, in denen man anwesend sein muss, sollten vorab geplant werden.

 

Papas in Karenz

Zwei von drei Männern wollen in Karenz gehen, um von Anfang an eine Bindung zum jüngsten Familienmitglied aufbauen zu können. Deshalb entschließen sich immer mehr Paare dazu, sich die Karenzzeit aufzuteilen. Dies hat zum einen den großen Vorteil, dass auch der Vater eine enge Bindung zum Kleinkind aufbauen kann und zum anderen, dass die Mutter wieder ihrem Job nachgehen kann. Dadurch wird der Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtert. In Firmen, in denen die Mutter nur ein Jahr Karenz nimmt, wird in vielen Fällen gar kein Ersatzpersonal eingestellt und die Zeit der Abwesenheit anders überbrückt.

 

Bloggen

Von unseriösen Jobangeboten, um schnelles Geld übers Internet zu verdienen, sollte jedoch auf jeden Fall abgesehen werden. Wenn Sie über spezielle Expertise in einem bestimmten Bereich verfügen und Freude am Schreiben haben, können Sie beginnen einen Blog zu verfassen. Dies kann eine fachliche Expertise sein, jedoch auch ein Hobby wie beispielsweise das Kochen oder Erfahrungen von Reisen. Blogger verdienen oftmals gutes Geld für ihre Beiträge. Sie können zu Unternehmen, zu denen Ihre Erfahrungen passen, Kontakt suchen, um die Bekanntheit Ihres Blogs zu steigern. Dennoch ist ein Verdienst durchs Bloggen nicht sichergestellt. Daher sollten Blogs nur eröffnet werden, wenn man auch wirklich Spaß daran hat, sein Wissen zu teilen und man technisch affin ist. Ansonsten könnte sich das Bloggen als Flop entpuppen.

 

Ein Samstagsjob

Viele Unternehmen suchen geringfügige Arbeitnehmerinnen. Wer einfach einen Tapetenwechsel sucht, für den kann diese Alternative ein möglicher Lösungsweg aus dem Alltagstrott sein. Vor allem im Handel, Verkauf und der Gastronomie werden oftmals Aushilfen gesucht, die an Samstagen Kunden beraten, an der Kassa aushelfen oder in einem Restaurant Kunden bedienen.

 

Alternative Aushilfsjobs

Die Sonnentor Kräuterhandels Gmbh, mit dem Firmensitz in Sprögnitz in Niederösterreich, beispielsweise arbeitet mit Personen aus der Umgebung zusammen, die Kräuter und andere wertvolle Schätze der Natur von zu Hause aus händisch abpacken. Dies ist nur eines von vielen Beispielen.

Es arbeiten jedoch bereits zahlreiche Unternehmen auf Basis geringfügiger Beschäftigungen. Dabei kann es sich um einen schlichten Aushilfsjob als Buchhalterin in einem Büro handeln oder aber auch um eine etwas “süßere“ Freizeitbeschäftigung, wie beispielsweise  das Backen von Süßspeisen für ein lokales Kaffeehaus.  

Seien Sie kreativbei der Auswahl Ihres Jobs und fragen Sie sich, was Sie am allerliebsten mit Ihrer freien Zeit tun würden. Haben Sie sich entschieden und Ihre Wunschbeschäftigung gefunden, können Sie passenden Ideen sammeln, für welches Unternehmen und in welcher Position Sie gerne tätig sein würden.

Also, worauf warten Sie? Bewerben Sie sich einfach!

 

Bildrechte: sxc.hu

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