Pfizer muss Millionen an Schadenersatz zahlen

Pfizer muss Millionen an Schadenersatz zahlen

Nach Angaben des Anwalts der 66-Jährigen wurden die Pfizer-Töchter zusätzlich zu Geldstrafen verurteilt, weil sie nicht über die Risiken der Medikamente informiert hätten. Über die Höhe der Geldbußen soll entschieden werden.

Die jetzt verhängte Strafe ist die höchste, die bisher im Zusammenhang mit Gerichtsverfahren wegen des Medikaments Prempro verhängt wurde. Insgesamt sind wegen des Produkts etwa 1500 Verfahren anhängig, wie der Anwalt der Klägerin sagte. Pfizer äußerte sich über den Richterspruch enttäuscht und erwägt, Rechtsmittel einzulegen.

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden
Diese Website verwendet Cookies
Cookies dienen der Benutzerführung und der Webanalyse und helfen dabei, die Funktionalität der Website zu verbessern, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Impressum