NÖ Pflegehotline zieht Dreijahres-Bilanz

Im Schnitt hätten 70 bis 80 Prozent der Anrufer konkrete Anfragen, rund 25 Prozent würden eine ausführliche Beratung wünschen und nur etwa zwei Prozent "nützen die Möglichkeit, sich zu beschweren", fasste die Landesrätin zusammen. Anfangs soll es vor allem Fragen zu Pflegegeld, Finanzierung, Regressbestimmungen gegeben haben. Heute informiere sich der Großteil über die 24-Stunden-Betreuung und über den Themenbereich Pflegeheime, erläuterte Mikl-Leitner. Die meisten Anrufe stammen aus den Bezirken St. Pölten, Wien-Umgebung, Baden und Mödling, meistens handelt es sich dabei um Angehörige.

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