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Pampers für UNICEF

Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen

Zum zehnten Mal startet Pampers im Oktober die Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ und unterstützt dadurch das UN-Kinderhilfswerk UNICEF. Die Partner vereint ein gemeinsamer Wunsch: Tetanus bei Müttern und Neugeborenen weltweit zu besiegen. In den vergangenen Jahren wurde schon viel erreicht. Die Initiative hat dazu beigetragen, dass die Krankheit seit Beginn der Partnerschaft im Jahr 2006 in 17 Ländern besiegt wurde. Dieses Engagement wird auch zukünftig fortgesetzt, denn noch immer sind 71 Millionen Frauen und ihre Neugeborenen weltweit von Tetanus bedroht. Pampers spendet deshalb von Oktober bis Dezember 2015 mit jedem Kauf einer Packung Windeln oder Feuchttücher mit dem UNICEF-Logo den Gegenwert einer lebensrettenden Impfdosis gegen Tetanus an UNICEF. Zum zehnjährigen Jubiläum engagiert sich das Model Franziska Knuppe, selbst Mutter einer kleinen Tochter, als Aktionsbotschafterin für die Initiative. Sie reiste auf die Philippinen, um sich einen Eindruck von den Fortschritten und Erfolgen des Impfprogramms und den Hintergründen der Krankheit zu verschaffen.

Der Inselstaat Philippinen ist geprägt von Armut und einer vorwiegend in ländlichen Regionen lebenden Bevölkerung. Die Philippinen gehören zu den 21*** Ländern der Welt, in denen Tetanus für Mütter und ihre Neugeborenen noch immer eine Bedrohung darstellt. Aufgrund seiner geografischen Lage ist der Inselstaat häufig Tropenstürmen ausgesetzt. Einer der schwersten war der Taifun Haiyan, der im November 2013 insbesondere in der Region Tacloban schwere Verwüstungen anrichtete.

Pampers setzt sich deshalb gemeinsam mit UNICEF dafür ein, die medizinische Versorgung vor Ort wieder herzustellen und damit die Voraussetzungen für einen gesunden Start ins Leben ohne Tetanus für Babys zu ermöglichen. Franziska Knuppe reiste auf die Philippinen, um sich in Tacloban selbst ein Bild von den Auswirkungen des Taifuns und dem Impfprogramm von UNICEF gegen Tetanus bei Neugeborenen zu machen. Besonders beeindruckt hat sie das kontinuierliche Engagement der UNICEF-Mitarbeiter vor Ort: „Ich bin zum einen davon fasziniert, wie schnell der Aufbau nach dem Taifun schon vorangegangen ist. Zum anderen begeistert mich der Enthusiasmus der Mitarbeiter vor Ort. Man spürt die Freude, die es ihnen bereitet, den Menschen nach der schrecklichen Naturkatastrophe vor zwei Jahren durch die medizinische Versorgung ein Stück Hoffnung zurückzugeben.“ Im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen werden Frauen im gebärfähigen Alter geimpft. Bei der Geburt übertragen sie den eigenen Impfschutz auf ihr Baby, das dann ebenfalls für die ersten zwei Monate geschützt ist.

Aktionsbotschafterin Franziska Knuppe weiß, dass es für eine Mutter das Wichtigste ist, das eigene Kind gesund aufwachsen zu sehen. In den Gesundheitsstationen vor Ort sprach sie mit Müttern, UNICEF-Helfern sowie Ärzten und Krankenschwestern. Sie war bei den Impfungen der jungen Mädchen und Frauen dabei und erfuhr so hautnah, wie wichtig der Einsatz von Pampers für UNICEF auf den Philippinen ist: „Besonders in den ländlichen Regionen gibt es nur wenige Krankenhäuser und Gesundheitsstationen. Deshalb werden Geburten zum Teil noch zu Hause und auf traditionelle Weise durchgeführt. Dabei wird zum Beispiel die Nabelschnur mit einem angespitzten Bambusstock durchtrennt. Das Risiko für das Neugeborene und die Mutter, sich so mit Tetanus zu infizieren, ist sehr hoch.“

Als Tochter einer Kinderärztin hat Franziska Knuppe eine gute Vorstellung davon, wie wichtig und lebensnotwendig Impfungen gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen sowie der kontinuierliche Aufbau der Gesundheitsversorgung nach dem Taifun sind: „Noch immer sind 40 Prozent der Neugeborenen und jede zweite Frau auf den Philippinen nicht gegen Tetanus geimpft. Es ist beeindruckend zu sehen, dass die Hilfe trotz der widrigen Umstände ankommt und sich die Situation auch dank des Engagements von Pampers für UNICEF stetig verbessert.

Ich bin stolz, ein Teil dieses Projekts zu sein.“ Seit Beginn der Partnerschaft von Pampers und UNICEF im Jahr 2006 hat Pampers den Gegenwert von 300 Millionen Impfdosen gespendet und damit geholfen, das Leben von 100 Millionen Müttern und ihren Babys vor Tetanus zu schützen. Doch auch im Jubiläumsjahr gibt es noch einiges zu tun, bekräftigt Franziska Knuppe: „Wir haben schon viel erreicht, aber jährlich sterben immer noch 49.000 Babys in ihrem ersten Lebensmonat an Tetanus, obwohl dies durch einfache Impfungen verhindert werden kann. Wir brauchen jede Hilfe, um weitere Leben zu retten und die Krankheit besiegen zu können.“

 

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