33-jähriger Grazer Risikopatient an H1N1 gestorben

Der stellvertretende ärztliche Leiter des LKH Graz West, Gerald Geyer, bestätigte einen Bericht des ORF Steiermark Radio, wonach das verabreichte Tamiflu und Antibiotikum nicht mehr halfen. Hinzu gekommen sei eine chronische Erkrankung, die der Patient bereits vor seiner Infektion hatte. Alles in allem sei so der Verlauf der H1N1-Infektion tödlich ausgegangen.

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