Was der Geburtsmonat über Gesundheit verrät

Schwächen und Stärken

Was der Geburtsmonat über Gesundheit verrät

Jedes Sternzeichen hat andere Schwächen in der Gesundheit.

Wann sind Sie geboren? Ihr Geburtsmonat könnte Ihre Gesundheit mehr beeinflussen, als Sie sich vorstellen können. Wann jemand geboren wurde wirkt sich nachweislich auf Entwicklung, Gesundheit, Charakter und Beruf aus, berichtet die Zeitschrift P.M. Magazin in ihrer Februar-Ausgabe. Eine große Rolle spielen dabei die äußeren Einflüsse, denen ein Kind zum Zeitpunkt der Geburt und in den Monaten zuvor im Mutterleib ausgesetzt ist.

Das heißt nicht, dass bestimmte Krankheiten im Leben auftauchen müssen. Sehen Sie es als Hinweis, in welchen Bereichen Sie besonders aufpassen sollten.

Was Ihr Geburtsmonat verrät 1/12
Jänner
Höheres Risiko für Epilepsie und Alzheimer; tendenziell Frühaufsteher

November-Geborene leben am längsten
Frappierende Unterschiede zeigten Untersuchungen zur Lebenserwartung. Das Universitätsklinikum Greifswald hat in einer Mammutstudie die Daten von über sechs Millionen registrierten Sterbefällen zwischen 1992 und 2007 in Deutschland ausgewertet. Das Ergebnis: Die im November geborenen Menschen leben im Schnitt am längsten, Mai-Kinder am kürzesten. Der Lebenserwartungs-Unterschied zwischen den November- und Mai-Geborenen beträgt bei Frauen 9,6 Monate, bei Männern 9,4 Monate.

Mehr Allergien
Auch bei Allergien lassen sich Unterschiede je nach Geburtsmonat feststellen. Kinder, die im Februar oder März geboren werden, sind in den ersten Lebensmonaten besonders vielen Gräser- und Birkenpollen ausgesetzt - und werden auch häufiger auf genau diese allergisch reagieren. Wohingegen Kinder, die zwischen August und Oktober geboren werden, überdurchschnittlich oft an Hausstauballergie leiden - sie kommen wenige Monate vor Wintereinbruch zur Welt und verbringen dann die Zeit vorwiegend drinnen.

Mai-Kinder am glücklichsten
Am Ende zählt aber auch, wie zufrieden wir mit unserem Leben sind. Bei dieser Frage geben sich die Herbstkinder überraschend verhalten. In einer Umfrage des schwedischen Psychiaters Jayanti Chotai und des britischen Psychologen Richard Wiseman mit fast 30.000 Teilnehmern waren ausgerechnet die November-Geborenen am wenigsten der Ansicht, Glück im Leben zu haben. Die Mai-Kinder sahen sich als die größten Glückspilze.

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