Stress oder nicht: Woran liegt das?

16.09.2013


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1. Gene

Stressforscher schätzen, dass Stressanfälligkeit zu 30 Prozent genetisch bedingt ist.

2. Mutter

Frauen, die während der Schwangerschaft hohe Cortisolwerte aufweisen, bekommen stressanfälligere Babys.

3. Kindliche Erfahrungen

Traumatische Erlebnisse in den ersten sieben Lebensjahren, der Entwicklung unserer Identität, können lebenslänglich stressanfälliger machen.

4. Persönlichkeit

Erfolgsorientierte, ehrgeizige, sehr engagierte, ungeduldige und unruhige Menschen sind besonders stressanfällig.

5. Charakter

Feindseligkeit, Zynismus, Wut, Reizbarkeit und Misstrauen erhöhen das Herzinfarktrisiko um 250 Prozent. Humor hingegen zieht dem Stress den Stachel.

6. Selbstbestimmung

Der wichtigste Faktor, der über Stressanfälligkeit bestimmt, ist die Kontrolle über das eigene Tun. Je mehr man den Entscheidungen anderer ausgeliefert ist, desto höher das Infarktrisiko.

7. Wertschätzung

Auch wer für seine Arbeit Anerkennung in Form von Lob oder angemessenem Gehalt bekommt, verfügt über eine bessere Stressresistenz.

8. Beziehungen

Studien zeigen, dass Menschen, die viele Freunde und Verwandte haben und sich im Kreis dieser wohlfühlen, weniger schwer und weniger häufig erkranken als Menschen, die viel allein sind oder Probleme in der Familie haben.

9. Glaube

Einer der stärksten Stresskiller ist das Gebet. Studien belegen: Der Glaube an eine höhere Macht beugt vielen Krankheiten vor.

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