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So gut tut Homöopathie im Winter

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Wie die beliebteste alternative Heilmethode Österreichs auch im Winter hilft.

Dass Österreicher auf Homöopathie stehen, hat Anfang des Jahres bereits eine Studie belegt. Demnach ist sie in unserem Land die bekannteste und beliebteste komplementärmedizinische Heilmethode. Aber wie können wir sie in der kalten Jahreszeit für uns nutzen?

Zu allererst: Homöopathie ist längst keine Quacksalberei mehr, sie ist eine anerkannte Heilmethode. So dürfen in Österreich nur speziell ausgebildete Ärztinnen und Ärzte Homöopathie als Therapieform anbieten. Homöopathen müssen sogar eine schulmedizinische Ausbildung abgeschlossen haben und selbstständig als Allgemeinmediziner oder als Facharzt tätig sein.

Das sind die Anwendungsmöglichkeiten der Homöopathie:

Das sind die Anwendungsmöglichkeiten der Homöopathie: 1/11
Erkältungskrankheiten
Abwehrschwäche, Grippe, grippale Infekte, Fieber, Halsschmerzen, Husten, Bronchitis, Schnupfen

Homöopathische Mittel werden übrigens nicht nur aus Pflanzen hergestellt. Auch Mineralien, tierische Substanzen oder Nosoden werden verwendet. Einen genauen Überblick über die Ausgangssubstanzen gibt’s hier:

Das sind die Ausgangssubstanzen in der Homöopathie: 1/4
Pflanzliche Substanzen
Darunter fallen alle heimische Heilkräuter (z.B. Kamille oder Ringelblume), exotische und auch giftige Pflanzen (Tollkirsche). Sie finden Verwendung in der Homöopathie, werden aber nur in ihrer frischen Form verarbeitet. Nur selten werden Pflanzen in getrockneter Form, ganze Pflanzen oder Pflanzenteile wie Blüten, Samen, Wurzelstock oder Baumrinde, verarbeitet.
 

Homöopathie hilft bei Grippe
Die sanfte und ganzheitliche Therapieform beugt auch typischen Winter-Krankheiten vor: Bei echter Influenza stärken die Mittel die körpereigene Abwehr und beschleunigen so den Genesungsprozess. Im Idealfall werden die Mittel vom in Homöopathie geschulten Arzt individuell verordnet.

Häufigste Anwendungsgebiete:

Die häufigsten Beschwerden und Krankheiten, bei denen Homöopathika zur Anwendung kamen, waren 2011

  • leichte Erkältungen und grippale Infekte (31 %)
  • Husten (30 %)
  • Schnupfen (28 %)

Mehr Infos über Homöpathie: Initiative Homöopathie hilft

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