Miley Cyrus: Nur noch 48 Kg

Deutlich unterernährt

Miley Cyrus: Nur noch 48 Kg

Miley Cyrus hat in den letzten Monaten knapp 8 Kg abgenommen und ist dünner als je zuvor. Auf aktuellen Red-Carpet-Bildern wirkt sie richtig abgemagert und knochig. Ihre Fans sorgen sich um die Sängerin. Außerdem treibt sie derzeit extrem viel Sport: Sie geht viel joggen und macht täglich Pilates. Paparazzi stehen mittlerweile nur noch vor ihrem Pilates-Center denn sie sagen, dort trifft man sie täglich an.  Es wurde wild spekuliert, ob Miley wohl magersüchtig sei. Doch davon will Miley nichts wissen und bestreitet Gerüchte um Essstörungen. Via Twitter lässt sie ihre Fans wissen dass es ihr nur um die Gesundheit gehe und nicht ums abnehmen. Aktuell soll die Sängerin nur noch 48 Kg wiegen was bei einer Körpergröße von 164 cm auf deutlich Unterernährung hinweist.

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2011 hatte die Sängerin noch einige Kilos mehr...

Wenn man die Bilder der letzten Monate mit Fotos aus den letzten Jahren vergleicht sieht man eine deutliche Veränderung. Angeblich wirkt sich ihre dünne Figur sogar schon auf ihre Beziehung aus. Ihr Verlobter Liam Hemsworth soll ihr ein Ultimatum gestellt haben.  Ein Freund des 22-jährigen Schauspielers verrät: „Liam hat Miley angedroht, die Verlobung zu lösen, wenn sie nicht bald wieder anfängt, anständig zu essen.“ Gut zu wissen das Liam sich ernste Sorgen um seine Freundin macht, hoffentlich bringt er sie zur Vernunft.

Diashow Sorge um Miley Cyrus

Miley Cyrus wiegt nur noch 48 Kg

Miley Cyrus wiegt nur noch 48 Kg

Miley Cyrus wiegt nur noch 48 Kg

Miley Cyrus wiegt nur noch 48 Kg

Miley Cyrus wiegt nur noch 48 Kg

Miley Cyrus wiegt nur noch 48 Kg

Miley Cyrus wiegt nur noch 48 Kg

Miley Cyrus wiegt nur noch 48 Kg

Miley Cyrus wiegt nur noch 48 Kg

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Das sind die häufigsten Essstörungen: 1/5
Stressorexie - alles wichtiger als Essen Sie tritt vorrangig bei Frauen zwischen 20 und 40 Jahren auf, die in ihrer Arbeit aufgehen, und keinesfalls weniger arbeiten möchten. Sie versuchen perfekt zu sein: sexy, schlank und modisch gekleidet. Sie wollen in ihrem Beruf glänzen und eine perfekte Mutter und Ehefrau sein. Sie wollen alles.Stressorexie geht im Gegensatz zu Magersucht und Bulimie nicht auf eine psychische Erkrankung zurück. Betroffene lassen das Essen aus, um mehr Arbeit im Beruf erledigen zu können. Nach dem stressigen Arbeitstag haben sie zu Hause kein Hungergefühl mehr, weil Stress dieses blockiert.
Bulimie - Die Ess-Brech-Sucht Bulimie zeichnet sich durch Freßanfälle aus, in denen die Person große Mengen von Nahrungsmittel ohne Unterbrechung zu sich nimmt. In der Regel werden solche Anfälle durch anschließendes selbstinduziertes Erbrechen beendet.Diese Freßanfälle sind von einem Gefühl begleitet, die Nahrungsaufnahme nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Die hochsteigende Magensäure greift Zähne und Speiseröhre an - im Fall von Lady Gaga hätte ihr das beinahe die Stimme geraubt.

Die Gedanken der betroffenen Frauen dreht sich ständig um ihre Figur, ihr Gewicht und um das Essen. Die Angst zuzunehmen, ist sehr groß. Bulimikerinnen empfinden sich selber als häßlich und abstoßend in ihrer Körperlichkeit, zweifeln stark an sich selbst und ihren Wert.
Anorexia Nervosa - Magersucht Der Beginn dieser Essstörung liegt meist in der Pubertät, nach einer Diät. Ein Ereignis – Foto oder Bemerkungen – lässt das Gefühl entstehen „zu fett“ zu sein. Betroffene halten meist eine strenge Diät oder verweigern Essen komplett.Die meisten erkrankten leiden unter einen Körperschemastörung. Sie nehmen sich trotz Untergewichts als zu dick wahr. Etwa 2000 Kalorien sollten täglich zugeführt werden, Magersüchtige essen häufig weit darunter und kontrollieren jedes Nahrungsmittel nach seinem Kalorienwert.
Freßsucht Die betroffenen Menschen haben die Kontrolle über ihr Eßverhalten verloren und sind durch die sie überkommenden Eßanfälle sowie den Jojo-Effekt von Schnell-Diäten meist leicht bis stark übergewichtig - ein Zustand, unter dem sie stark leiden.
Orthorexia nervosa - Gesundheits-Fressen Auch "Gesundheits-Fressen" kann eine Sucht werden. Experten sprechen hier von krankhaftem Gesundessen. Lieblingsspeisen gibt es nicht mehr. Die Gedanken engen sich immer mehr auf "gesunde" Nahrungsmittel ein. Die Sache wird auch häufig gegenüber Angehörigen und Freunden mit höchstem missionarischen Eifer betrieben. Dabei reduziert sich die Zahl der verschiedenen konsumierten Nahrungsmittel. Auch das kann zu Problemen - nicht zur zu psychischen - führen. Nur noch Müsli - das ist auch eine einseitige Ernährung.

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