Joggen verlängert Leben um sechs Jahre

Länger leben

Joggen verlängert Leben um sechs Jahre

Wer joggt, ist dem Tod offenbar einen Schritt voraus – Die Ergebnisse der "Copenhagen City Heart Study“ belegen die längere Lebenserwartung von Joggern. Joggende Männern leben etwa 6,2 Jahre länger, Frauen 5,6 Jahre. Bereits bei einer Stunde Laufen pro Woche zeigen sich diese Effekte.

Das sind die besten Tipps bevor Sie loslaufen: 1/8
Zu Zweit Suchen Sie sich einen Laufpartner und vereinbaren Sie fixe Termine zum Laufen. Das stärkt Ihre Motivation und wird Sie davor bewahren, die geplante Trainingseinheit platzen zu lassen.
Trinken Gehen Sie niemals ohne genügend Flüssigkeit laufen. Wer während des Trainings zu wenig Flüssigkeit zu sich führt, büßt schnell an Leistung ein.
 
Schuhe Wenn Sie neue Laufschuhe einkaufen, nehmen Sie Ihr altes Paar mit: Daran lässt sich erkennen wie Sie Ihren Fuß belasten und worauf Sie beim neuen Paar achten müssen. Haben Sie  noch keine Laufschuhe, tun’s auch Straßenschuhe.
 
Gut gekleidet Synthetische Lauf-Materialien geben die Flüssigkeit nach außen hin ab – Baumwolle würde Ihren Schweiß aufsaugen und schwer werden. Besorgen Sie sich also funktionelle Lauf-Kleidung.
 
Langsam starten Gleiten Sie sanft in die Laufsaison - Beginnen Sie Ihr Training mit raschem Gehen oder leichten Intervall-Läufen. Anfangs reichen 2 Mal pro Woche!
Richtige Körperhaltung Die Arme schwingen beim Laufen leicht mit, die Körperhaltung sollte aufrecht sein - Schultern und Kopf nicht hängen lassen. Schauen Sie geradeaus – und atmen Sie gleichmäßig.
 
Regelmäßig laufen Regelmäßigkeit ist das Um und Auf:  Das Leistungsvermögen steigert sich erst nach dem Trainieren, am Ende der Erholungsphase, über das Ausgangsniveau hinaus. Das ist die sogenannte Superkompensation.
Pausen einlegen Wenn Sie eine Gehpause brauchen, dann machen Sie eine. Besonders zu empfehlen sind sie bei Seitenstechen. Anfänger: Joggen und zügiges Gehen langsam abwechseln.

"Wir können mit Sicherheit sagen, dass Joggen das Leben verlängert. Das Gute ist, dass man nicht so viel tun muss, um die positiven Effekte zu haben“, so Peter Schnohr, Chef-Kardiologe der "Copenhagen City Heart Study“. Bei der Langzeit-Studie wurde die Herz-Kreislauf-Gesundheit von 20.000 Menschen über Jahrzehnte verfolgt.

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