Jetzt ist es offiziell: Schoko ist gesund!

EU-Beschluss

Jetzt ist es offiziell: Schoko ist gesund!

Die beste Botschaft für alle Schokoholics: Es ist amtlich – Schokolade ist gesund! Laut EU-Kommission unterstützt die Schweizer Schokolade von Barry Callebaut eine gesunde Blutzirkulation.

Gesunde Bohne
Verantwortlich für die gesunde Wirkung sind die im Kakao enthaltenen Flavonoide, die die Blutgefäße elastisch halten. Gesund ist nur dunkle Schokolade mit mindestens 200 mg Kakaoflavanolen.

Das sind die gesündesten Vorteile von Schokolade: 1/8
Aminosäuren im Kakao Die Aminosäuren im Kakao wirken wachstumsfördernd auf Hautzellen, unterstützen damit Wundheilung, beugen Falten vor und verringern das Risiko von Magengeschwüren.
Schoko macht intelligent Forscher gaben Wasserschnecken einen Kakao-Inhaltsstoff zum Naschen: Die Schokolade verbesserte das Gedächtnis der Wasserschnecken um das 8-fache. Das Flavonoid Epicatechin soll dafür verantwortlich sein. Wollen Sie den Erinnerungs-Booster selbst testen, so greifen Sie bitte zu dunkler Schokolade, denn Milch soll die positiven Merk-Effekte wieder aufheben.
Hustenanfälle vorbeugen Der in Kakao enthaltene Wirkstoff Theobromin soll einer Studie aus dem Jahr 2004 zufolge zur Linderung von Hustenanfällen beitragen.
Stimmungsaufheller Theobromin -1 bis 3 Prozent davon sind in ungesüßtem Kakaopulver enthalten- wirkt anregend und leicht stimmungsaufhellend auf uns.
Karieshemmende Wirkung Der in Schokolade enthaltene Kakao hat eine karieshemmende Wirkung – der beigefügte Zucker wirkt diesem Effekt natürlich entgegen.
Blutdrucksenker Schokolade Sekundäre Pflanzenwirkstoffe wie Polyphenole können den Blutdruck und das Herzinfarkt und Schlaganfall-Risiko verringern.
Herzschutz Das Flavonoid Epicatechin kann den Spiegel an herzschützenden Antioxidantien im Blut für einige Stunden starkt anheben. Vorsicht: Mit Milchprodukten gemischt setzt diese Wirkung wiederum aus.
Schokoholics sind dünner Erwachsene, die regelmäßig Schokolade essen, haben einen geringeren Body-Mass-Index (BMI) als die, die weniger oft zur Schokolade greifen. Wissenschaftler der Universität von Kalifornien in Sani Diego fanden das anhand von 1.000 Probanden heraus. Die Studie ist allerdings kein Freifahrtschein für Naschkatzen: Die schlankeren Teilnehmer aßen demnach zwar regelmäßig, aber in Maßen Schokolade.

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