Heilen mit der scharfen Trend-Knolle

Knoblauch

Heilen mit der scharfen Trend-Knolle

Sein „Duft“ ist vielleicht nicht jedermanns Sache: Tatsache ist aber, dass sich Knoblauch auch jenseits der Mittelmeer-Küche zur Trend-Knolle gemausert hat.

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Dagmar Braunschweig-Pauli: Die Heilkraft des Knoblauchs. Herbig Verlag, um 15,45 Euro.

Heilkraft
Nicht zuletzt auch deshalb, weil das scharfe Gewürz sehr gesund ist: So reduziert Knoblauch etwa das Risiko für Herzkreislauferkrankungen – er hilft, erhöhte Blutdruck- oder Cholesterinwerte zu senken. Grund: Knoblauchkonsum regt Blutzellen – und vermutlich auch andere Gewebe – zur Herstellung eines Botenstoffes an, der die Gefäße entspannt.

So kann man mit der scharfen Knolle auch Alltagsleiden kurieren:
Bronchitis

Hustensirup: 2 Knoblauchzehen hacken, mit 4 EL Honig in 1/4 l Wasser aufkochen und 3 Stunden ziehen lassen. Täglich 3 TL davon einnehmen!


Mehr Energie
Beugt Frühjahrsmüdigkeit vor: 30 Knoblauchzehen und 5 Bio-Zitronen pürieren und in 1 l Wasser erhitzen. Nach dem ersten Aufwallen vom Herd nehmen, abseihen. Sud in dunkler Flasche kühl aufbewahren. 21 Tage lang täglich 1 Stamperl trinken. 


Kopfweh
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zehen durch eine Presse drücken, damit ein Tuch bestreichen. Tuch um Nacken wickeln, mit Schal fixieren. 1 Stunde wirken lassen.

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