Die größten Kaffee-Mythen unter der Lupe

"Tag des Kaffees"

Die größten Kaffee-Mythen unter der Lupe

Kaffee weckt die Lebensgeister, ist aber schlecht für den Magen. Stimmt das wirklich?

Kein guter Morgen ohne eine Tasse Kaffee! Geht es Ihnen auch so? Damit sind sie nicht alleine - Österreicher lieben Kaffee. Dabei hat der beliebte Muntermacher eigentlich gar keinen so guten Ruf. Kaffee erhöhe das Diabetesrisiko, den Blutdruck, die Cholesterinwerte und entziehe dem Körper Wasser, heißt es. Diese Vorwürfe sind mittlerweile weitgehend entkräftet. Den Blutdruck erhöht Kaffee allenfalls kurzzeitig, auch der Harndrang steigt nur vorübergehend an. Lange Zeit galt Kaffeekonsum als schädlich. Doch seit Jahren häufen sich Hinweise darauf, dass das anregende Koffeingetränk die Gesundheit sogar schützen kann.

Die 20 größten Kaffee-Mythen 1/20
Mythe 1 - Kaffee weckt richtig auf
Stimmt. Koffein ist ein mildes Stimulans, das Wachheit, Konzentration und geistige sowie körperliche Leistungsfähigkeit erhöhen kann. Koffein beschleunigt die Reizverarbeitung und die Informationsprozessierung. Koffein (mehr als 3 mg/kg Körpergewicht) verzögert das Einschlafen und die Schlafdauer.

Wer soll verzichten?
Schwangere und Stillende sollten ihren Kaffeekonsum auf maximal zwei Tassen am Tag beschränken, denn Föten und Säuglinge reagieren viel empfindlicher auf Koffein. Dadurch kann es zu Nebenwirkungen oder Schädigungen kommen. Menschen mit Herz-Kreislauferkrankungen sollten ihren Kaffeekonsum mit dem Arzt abklären.