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Das sind die häufigsten Käsesorten

Das sind die häufigsten Käsesorten

Hartkäse

Als Hartkäse werden alle Sorten bezeichnet, deren Trockenmassegehalt bei mindestens 60 % liegen. Bei fast jedem Hartkäse beträgt der Fettgehalt rund 45 %. Zum Beispiel: Emmentaler.

Vorteile: Neben dem guten Geschmack und seiner langen Haltbarkeit macht der Reifeprozess den Käse leicht verdaulich.

Weichkäse

Weichkäse kennzeichnet Käsesorten, deren Wasseranteil zwischen mindestens 50 und 60 % liegen. Klassische Weichkäsesorten wie Camembert oder Brie reifen von außen nach innen und zeichnen sich durch unterschiedliche Geschmacksvielfalt aus: Würziger Rotschmierkäse oder duftender Weißschimmelkäse.

Schmelzkäse

Ausgangsprodukt sind hochwertige Hart- und Schnittkäse die oft eigens für die Schmelzkäseerzeugung hergestellt werden. Sie werden mit Sahne, Butter, Milch, Molkenkonzentrat und Schmelzsalzen versetzt. So entsteht unter ständigem Rühren bei Temperaturen zwischen 80°C und 140°C der Schmelzkäse.

Durch Zugabe von Zutaten wie Nüsse, Schinken, Lachs oder Kräuter wird der Schmelzkäse verfeinert und es entstehen eigene Geschmacksrichtungen.

Schnittkäse

Schnittkäsesorten sind etwas weicher als Hartkäse und lassen sich gut in dünne Scheiben schneiden. Zum Beispiel: Edamer

Der Fettanteil kann von 25 % - 60 % F.i.T. variieren. Die Käse weisen eine glatte Oberfläche mit gut angetrockneter, gelber bis rotbrauner Schmiere auf. Ihr Teig ist strohgelb bis mattgelb, schnittfähig und geschmeidig mit reichlich Bruchlochung - der Geschmack durch Rotschmiere bedingt leicht herb und pikant.

Frischkäse

Wassergehalt über 73 Prozent. Benötigt im Unterschied zu allen anderen Käsesorten keinen Reifungsprozess. Wird oft mit Kräutern oder Gewürzen vermischt und bietet somit eine breite Geschmacksvielfalt von mild bis pikant. Zum Beispiel: Ricotta.

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