Schutz vor den Herbst-Viren

Schnupfen-Erreger

Schutz vor den Herbst-Viren

Hilfe, Schnupfen. Mit den kühleren Temperaturen sind sie wieder da: Rhinoviren, Coronaviren und Adenoviren. Sie greifen die Schleimhäute an und führen zu harmlosen, aber sehr unangenehmen Beschwerden wie Halsschmerzen, Schnupfen und Husten. Über 200 Erreger sind für die typischen Erkältungskrankheiten verantwortlich.

Gegen Erkältungen gibt es keinen Impfstoff
Immun wird man gegen die fiesen Viren nicht. Erstens, weil es eine große Vielzahl davon gibt und zweitens, weil sie sich ständig verändern. Daher konnte gegen die Auslöser „grippaler Infekte“ (so heißt der banale Schupfen) bislang auch kein Impfstoff entwickelt werden. „Einzige Möglichkeit, sich gegen die Viren im Herbst zu schützen, ist eine Stärkung des Immunsystems mit regelmäßigem Sport und Vitaminen“, so Präventivmediziner Piero Lercher.

Hilft Vitamin C auch gegen die fiesen Herbst-Viren?
Der Klassiker gegen Schnupfen: Vitamin C. Zwar gibt es dazu widersprüchliche Studien, doch die meisten Experten raten zu einer erhöhten Aufnahme von Vitamin C in Erkältungszeiten. Am besten in Kombination mit Zink.
Auch die Aminosäuren Arginin und Glutamin können die Abwehr stärken.

Wie Sie die Erreger nicht 
an sich heranlassen
Die winzigen Erkältungsviren siedeln überall. Daher sollte man die Hände vom Gesicht fernhalten und sie außerdem so oft wie möglich waschen.

Gegen die Verbreitung von eingeatmeten Viren in der Nasenschleimhaut hilft Schnuppern von Teebaumöl. Oder der Nasenspray Coldamaris Prophylactic (Apotheke). Er enthält eine natürliche Substanz aus Rotalgen, die sich wie ein Netz um die Viren legt und sie ausbremst.

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