Mit Power in den Herbst

Mehr Energie

Mit Power in den Herbst

Das weiche Licht, der erste bunte Blätterzauber: So schön ist der Herbst, wenn sich der Sommer langsam, aber sicher verabschiedet.
Herbst-Blues. Für den Körper beginnt nun aber eine energieraubende Zeit: Die Tage werden kürzer und unser Körper produziert weniger vom Wohlfühlhormon Serotonin – dafür aber deutlich mehr vom Müdemacher Melatonin. Wer den „Herbst-Blues“ erwischt, fühlt sich müde, schlapp und energielos.


Das wirkt sich freilich auch auf die Immunabwehr aus: Fehlt das „Sonnenvitamin D“, sind wir anfälliger für Infekte. Mediziner raten daher, täglich für 30 Minuten an die frische  Luft zu gehen, damit der Körper ausreichend Vitamin D produzieren kann


Mehr Leistung.
Dazu kommt: Schulbeginn, Überstunden im Job – der Herbst ist für die meisten Menschen – Kinder wie Erwachsene – extrem fordernd.
„Durch Schul- und Freizeitstress wird auch Kindern und Jugendlichen zunehmend Höchstleistung abverlangt. Belastungstypische Symptome wie Müdigkeit, Lustlosigkeit, aber auch Immunschwäche und Verdauungsprobleme treten um diese Zeit bei Kindern wie bei Erwachsenen vermehrt auf“, weiß die Grazer Gesund-Spezialistin Anita Frauwallner, die sich seit 20 Jahren intensiv mit Darmgesundheit beschäftigt.


Neu erforscht.
Für mehr Energie, so die Expertin, sei unter anderem ganz wesentlich eine intakte Darmflora entscheidend. Was noch vor zehn Jahren als Hirngespinst gesehen wurde, ist mittlerweile wissenschaftlich bestätigt: Es gibt die sogenannte Darm-Hirn-Achse, welche die Leistungsfähigkeit, aber auch die Stressresistenz jedes Menschen bestimmt. „Die Steuerung dafür geht von unseren mikroskopisch kleinen, aber in Billiardenanzahl vorhandenen Mitbewohnern aus, den sogenannten Darmsymbionten oder einfacher: Darmbakterien“, erklärt Experin Frauwallner (siehe auch Interview rechts).
Auf Stressbelastungen reagiert die empfindliche Darmflora mit der Ausschüttung von entzündungsfördernden Immunglobulinen. Dies wiederum „vernichtet“ in weiterer Folge die guten Darmbakterien. Die fatalen Folgen sind eine verminderte Aufnahme von Mikronährstoffen aus der Nahrung, erhöhtes Infektionsrisiko, Depressionen und vor allem Müdigkeit.
Aus diesem Grund hat das österreichische Institut Allergosan in Zusammenarbeit mit Wissenschaftern der medizinischen Universität Graz das Probiotikum OMNi-BiOTiC® POWER entwickelt (siehe Kasten unten).

Starke Abwehrkräfte 1/5
Bewegung machen 
Mediziner wissen: Wenn Sie regelmäßig Ausdauertraining (Walken, Radfahren, Laufen) betreiben, stärken Sie Ihre Abwehrkräfte. Ihr Immunsystem wird damit rund 6-mal so fit. So können Sie Krankheiten wie Erkältungen, aber auch chronischen Beschwerden und sogar Krebs im wahrsten Sinne des Wortes davonlaufen. Die ideale Dosis: Drei- bis vier-mal pro Woche je 30 bis 45 Minuten aktiv sein!
 Regeneration 
Schlafen Sie viel und ausreichend. Acht Stunden sind für die meisten Menschen optimal. Während der Tiefschlafphasen werden in Ihrem Körper Botenstoffe ausgeschüttet. Diese verbessern auch die Abwehrfähigkeit Ihrer Immunzellen.
Nährstoffe 
Zitronen und Orangen als Immun-Booster? Nun: Selbst eine tägliche Dosis Vitamin C hilft nicht, Infekte abzuwehren. Erst wenn man von der Erkältung richtig erwischt wurde, lassen sich die Symptome damit mildern. Entscheidender ist das Vitamin D (aktiviert die Killerzellen und ist fürs Immunsystem unverzichtbar). Daher: Täglich raus an die frische Luft (UV-Licht regt die Vitamin-D-Bildung an) und Sardinen, Lachs, Ei, Champignons oder Avocados essen. Gut für die Immunabwehr sind auch Zink
(in Mais, Meeresfrüchten) und Selen (Nüsse).
Viel trinken 
Hält die Schleimhäute (erste Barriere für Viren und Bakterien) feucht und intakt. Ideal: Zwei bis drei Liter Wasser oder ungesüßten Kräutertee pro Tag trinken. Ideal zur Vorbeugung ist Grüner Tee: Er enthält Polyphenole, die nachweislich Viren abtöten. Zwei bis drei Tassen täglich!   
Heiss-kalt 
Wechselduschen, aber auch
Sauna oder Wassertreten (nach Kneipp) trainieren die Gefäße und aktivieren die Immunzellen.


Endlich abnehmen…

Zweites Problem im Herbst: ungewollte Gewichtszunahme. Und auch hier spielt der Darm eine entscheidende Rolle. „Tatsächlich kann die Darmflora der Stolperstein auf dem Weg zum Wunschgewicht sein“, bestätigt Expertin Frauwallner.
Dann nämlich, wenn im Darm eine bestimmte Bakterienart – die Firmicuten – deutlich häufiger vorkommt als die sogenannten Bacteroides. Eine besondere Eigenschaft der Firmicuten ist es, Ballaststoffe viel besser abbauen zu können als die Bacteroides. Als Folge bekommt der Mensch mit zu vielen Firmicuten im Darm seine Ballaststoffe von dieser Bakteriengruppe so stark zerkleinert, dass sie für ihn verdaubar werden. Das Ergebnis: So entsteht eine zusätzliche Kalorienquelle im Darm, denn weniger stark zerkleinerte Ballaststoffe scheiden wir normalerweise einfach wieder aus.
Doch auch hier gibt es Hilfe:     Holen Sie sich die Schlankmacher-Darmbakterien, die helfen, ein Zuviel an Kohlenhydraten aus dem Körper hinauszuschaffen (enthalten in OMNi-BiOTiC® metabolic).
In Kombination mit richtiger Ernährung (schnell verdauliche Zucker weglassen!) und Bewegung (30 Minuten am Tag genügen!) steht einer Top-Figur im Herbst nichts mehr im Wege.

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