Mit Botox zum gewollten Pokerface

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Mit Botox zum gewollten Pokerface

Immer wieder sehen wir Stars, die sich ihr schönes Gesicht mit Botox-Spritzen zerstören. Sie stehen am Red Carpet, können nicht einmal mehr in die Kameras lächeln und schauen aus als würden Sie gleich platzen. Schuld ist Botox. Ein New Yorker Arzt hat den Schönheits-Spieß jetzt umgedreht: Er biete „Pokertox“ an, sprich: Botox für Pokerspieler.

Wer Poker spielt, der weiß: Bluffen ist alles. Wer seine Mimik nicht unter Kontrolle hat, kann nicht so tun als ob, die anderen nicht täuschen. Die Poker-Brille reicht da nicht, das dachte sich wohl der New Yorker Arzt Dr. Jack Berdy und erfand „Pokertox“ – Gewollter Verlust der Mimik durch Botox. Laut gmx.at konnte Berdy allerdings noch keinen Kunden gewinnen, der sich sein Gesicht wirklich zerstören lassen will.

10 Fakten über Botox 1/10
Fakt 1 Botox heißt eigentlich Botulinumtoxin:  Botox ist ein geschützter Markenname, der Wirkstoff heißt Botulinumtoxin.  Zum ersten Mal wurde der Wirkstoff in der Behandlung beim Schielen verwendet.
Fakt 2 Das Nervengift wird von dem weltweit verbreiteten Bodenbakterium Clostridium botulinum produziert und ist verantwortlich für eine häufig tödlich verlaufende Lebensmittelvergiftung. Seit den 90er Jahren wird es - in stark verdünnter Form - zur Lähmung von Nerven eingesetzt.
Fakt 3 Botulinumtoxin ist ein Nervengift, das zu Lähmungserscheinungen führt.
Fakt 4 Nach etwa vier bis sechs Monaten lässt die Wirkung als Antifaltenmittel nach.
Fakt 5 5 Prozent aller Patienten reagieren nicht auf den Wirkstoff, die Falten bleiben
Fakt 6 Die ersten Ergebnisse nach einer Behandlung sind etwa nach einer Woche sichtbar.
Fakt 7 Falten entstehen durch eine Überreizung von Muskeln. Durch eine Injektion entkrampfen sich diese, die Haut entspannt sich und die „Verkrampfungserscheinungen“ bzw. Falten verschwinden.
Fakt 8 Häufigstes Einsatzgebiet ist die Zornesfalte zwischen den Augenbrauen (Glabellafalte).
Fakt 9 Botulinumtoxin wird niemals zur Volumenauffüllung der Lippe eingesetzt – Das ist ein weit verbreiteter Mythos.
Fakt 10 Botulinumtoxin wird auch gegen exzessives Schwitzen gespritzt. Beispielsweise an Füßen, Achseln oder Händen soll es die Schweißdrüsen lähmen.

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