Im Februar schläft man am schlechtesten

Schlaf-Studie

Im Februar schläft man am schlechtesten

Draußen kalt, im Bett schön warm – nichts lädt zum Schlafen mehr ein, als die grauen und kalten Wintermonate, möchte man meinen. Die kurzen Tage, das fehlende Tageslicht und die kalte Luft machen uns müde und schläfrig. Doch im Februar scheinen unsere Körper genug vom Schlafen zu haben, denn wie eine britische Studie nun heraus fand, schlafen wir da am schlechtesten.

Seit 2010 befragt die „Große Britische Schlaf-Umfrage“ unter der Leitung von Professor Colin Espie freiwillige Teilnehmer nach ihren Schlafgewohnheiten. 21 000 Männer und Frauen nahmen bisher online daran teil. Anfang 2013 ergab eine vorübergehende Auswertung des Tests nun, dass im Februar am schlechtesten ein- und durchgeschlafen wird. Verglichen mit dem Monat März, brauchen wir im Februar 8 Minuten länger zum Einschlafen.

Der Grund dafür: zu wenig frische Luft, zentralbeheizte Häuser und dunkle Tage senken die Qualität unseres Schlafes. Rund 32% gaben an, sich wegen des schlechten Schlafes im Februar frustriert zu fühlen. Wir tippen mal schwer darauf, dass es bei den meisten auch daran liegt, dass man im Februar langsam einfach genug vom kalten Winter, Schnee und Regen hat. Ab März steigt die Schlafqualität allerdings im Durchschnitt um 14 %.

10 Tipps für einen besseren Schlaf 1/10
1. Temperatur Die ideale Raumtemperatur beträgt 16-20° C bei 50 % Luftfeuchtigkeit. Ist ihr Raum zu heiß,
2. Wecker umdrehen  Vermeiden Sie den Blick auf die Uhr! Tipp: Wecker einfach umdrehen.
3. Kein voller Magen Mit vollen Magen ins Bett ist ein No-Go. Hier ist schlechter Schlaf garantiert. Denn ihr Magen beginnt erst zu verdauen wenn Sie liegen.
4. Kein Coffein nach 16h Cafe macht bekannterweise munter, nicht müde. Daher vermeiden Sie Cafe oder Coffein nach 16 Uhr.
5. Kein Licht Wenn Sie in der Nacht aufwachen, vermeiden Sie grelles Licht- das bringt ihren Rhythmus durcheinander  
6. Klassische Musik Zur Beruhigung hilft oft langsame oder klassische Musik
7. Trinken Sie sich müde Kamelien-Tee oder Milch mit Honig haben beruhigende Wirkungen
8. Schlafenszeit Je regelmäßiger wir ins Bett gehen, desto besser kann sich unser Körper auf die Gewohnheiten einstellen.
9. Ruhe Achten Sie darauf dass sie niemand zwischendurch weckt. Ein durchbrochener Schlaf ist nur die Hälfte wert. Damit Sie erholt aufwachen brauchen sie mindestens sieben Stunden durchgehenden Schlaf.
10. Durchlüften Lüften Sie ihr Schlafzimmer für mindestens 20 Minuten bevor Sie zu Bett gehen. Frische Luft im Raum tut der Seele gut. 

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