Essgewohnheiten zum Abgewöhnen

Gesünder leben

Essgewohnheiten zum Abgewöhnen

Unterbewusst greift man gerne mal zur Tafel Schokolade und isst sie gleich ganz auf, bestellt im Restaurant lieber das Lieblingsgericht als eine gesündere Alternative auszuprobieren und kauft sich beim nächsten Hunger schnell was um die Ecke ohne weiter darüber nachzudenken - Hauptsache der Hunger ist gestillt und der Magen knurrt nicht mehr!

Doch diese Laster lassen sich schnell unter Kontrolle bringen und gegen gesündere Gewohnheiten austauschen. Mit diesem 5-Punkte-Plan lassen sich alte Regeln brechen und neue anerziehen:

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1. Rest überlassen
Was auf den Teller kommt muss aufgegessen werden, das wird einem schon im Kindesalter eingetrichtert. Als Erwachsener hat man dann beim Essen ständig das Gefühl nichts liegen lassen zu dürfen und isst auch dann weiter, wenn man eigentlich nicht mehr kann. Gewöhnen Sie es sich ab - lassen Sie das ürbig, was nicht mehr in den Magen passt und Sie werden sich nicht nur besser fühlen sondern auch einige unnötige Kalorien sparen.
2. Hunger erkennen
Wichtig ist es den Unterschied zwischen körperlichen Hunger und seelischem zu kennen: Körperlicher Hunger äußert sich durch Magenknurren, emotionaler hingegen hat seinen Sitz oberhalb des Magens im Mund, Brustkorb oder Kiefer. Wenn die Lust auf Essen kommt, sollte man daher gleich in sich hineinhören und herausfinden um was für einen Hunger es sich jetzt handelt.
3. Bewusst essen
Facebooken am Laptop und nebenbei abendessen, morgens schnell ein Joghurt im Stehen löffeln und der Mittags-Snack wird im Spazieren zu sich genommen - Schluss damit. Nehmen Sie sich eine Auszeit beim Essen und genießen Sie die Mahlzeiten bewusst und in Ruhe. Konzentrieren Sie sich auf den Geschmack und Geruch des Essens.
4. Verbote streichen
Eine ausgewogene Enrährung erlaubt auch kleine Sünden. Speisen, die man gerne isst sollten nicht gestrichen werden, sondern eben nur nicht jeden Tag gegessen werden.  Ein enstpanntes Verhältnis zur Ernährung wird nicht nur dem Kopf, sondern automatisch auch dem Gewicht besser tun. Hören Sie auf die Signale Ihres Körpers und zwingen Sie sich nicht etwas zu verzehren worauf Sie keine Lust haben.
5. Füttern Sie "Ihr Kind"
Oft gehen wir mit unseren Körpern rücksichtslos um und stopfen in uns hinein, was nicht hinein gehört. Stellen Sie sich selbst als Kind vor und überlegen Sie, was Sie sich zum Essen geben würden.  Und schon geht man mit dem "unschuldigen Kind" gesünder und achtsamer um. Statt Pommes und Ketchup würden Sie ihm lieber vitaminreiche Nahrung geben oder? Diese Denkweise hilft besser und gesünder zu essen.

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