Sexy Strümpfe

Dos & Don'ts

Strümpfe machen jetzt Beine

Revival des 80er-Trends: Jetzt rollen wir wieder Muster-Strümpfe über.

Nie mehr unbestrumpft. Das Wichtigste zuerst: Strumpflos im Winter, der Bibber-Trend vergangener Jahre, den vor allem US Vogue-Herausgeberin Anna Wintour kompromisslos propagierte, ist endgültig out. Bester Beweis: Selbst die Victoria’s Secret-Models (wie Adriana Lima, rechts) stöckelten heuer großteils bestrumpft über den Laufsteg.  Vor allem Muster- und Netzstrümpfe sollen uns auf Wunsch der Designer jetzt wieder Beine machen, je nach Print leider nicht unbedingt die schlanksten. Stars wie Rihanna konnten sich mit dem Gedanken trotzdem schon gut anfreunden.

Straps-Fake
Denn: Unbestrumpft geht die Pop-Diva überhaupt nicht mehr aus dem Haus, zeigt auch die trendy Nylons der Saison: Eine Strumpfhose mit gefaktem Strapsmuster. In der verführt übrigens auch schon Selena Gomez ihren Justin Bieber!

Dos und Don’ts für Strumpfhosen

  • Muster-Mania: Blickdichte, schwarze Strümpfe machen noch immer die schlanksten Beine.
  • Knallfarben.  Poppige Strümpfe In Blau, Grün & Rot setzen Akzente. Dazu schlichte Garderobe in Uni-Farben.
  • Musterstrümpfe. Nur bei Gazellen-Beinen. Für alle anderen gilt: Die „kleine Schwarze“  (siehe oben) passt perfekt.
  • Straps-Fakes. Definitiv kein Trend für alle, die nicht Rihanna heißen oder einer gewissen Profession nachgehen!
  • Laufmaschen. Nur an Madonnas Lourdes cool. Deshalb: Immer an Ersatzstrümpfe in der Handtasche denken.
  • Glänzend und Nude. Hautfarbenes Nylon mit Glanzeffekt propagieren heuer die Designer. Bitte nur ja nicht!

Diashow: Sexy Strümpfe

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