Kates Brautkleid nur eine Kopie?

Klage eingereicht

Kates Brautkleid nur eine Kopie?

Am 29. April jährt sich die Hochzeit von Prinz William und Herzogin Kate zum fünften Mal. Ein Highlight des Royal Wedding war das Brautkleid aus dem Hause Alexander McQueen. Chefdesignerin Sarah Burton entwarf das opulente Kleid mit weißer Spitze und 2,7 Meter langer Schleppe. Die Kosten für den Traum aus elfenbeinfarbenem Satin beliefen sich auf kolportierte 51.000 Euro.

Diashow Prinzessin Kates Brautkleid

Prinzessin Kates Brautkleid

Prinzessin Kates Brautkleid

Prinzessin Kates Brautkleid

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Prinzessin Kates Brautkleid

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Prinzessin Kates Brautkleid

Prinzessin Kates Brautkleid

Prinzessin Kates Brautkleid

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Herzogin von Cambridge: Kate in Traumkleid vor Traualtar

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Herzogin von Cambridge: Kate in Traumkleid vor Traualtar

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Tausende Bräute ließen sich von diesem Look inspirieren und wählten in den folgenden Jahren Hochzeitskleider im Kate-Stil. Doch nun soll das Originalkleid bloß eine Kopie sein? Das behauptet jedenfalls Christina Kendall, eine britische Modedesignerin aus Hertfordshire.

Klage gegen Alexader McQueen
Kendall hat eine Plagiatsklage gegen das Label Alexander McQueen eingereicht. Kendall behauptet, dass ihre Skizzen Inspirationsquelle für das Design von Kates Brautkleid waren. Alexander McQueen weist die Vorwürfe zurück: "Wir sind überaus verdutzt über diese Klage", so zitiert der Daily Mirror einen Sprecher des Labels. "Christine Kendall hat uns vor vier Jahren zum ersten Mal kontaktiert (…). Sarah Burton hat niemals Entwürfe oder Skizzen von Ms Kendall gesehen und kannte sie nicht, bevor sie mit uns Kontakt aufgenommen hat - ungefähr 13 Monate nach der Hochzeit“, wehrt man sich.

Das Label bestreitet vehement, dass die Entwürfe Kopien sind: "Wir wissen nicht warum Ms Kendall erneut Vorwürfe erhebt, aber es gibt kein wenn und aber oder vielleicht in diesem Fall: Diese Behauptung ist lächerlich.“ Auch das Adelhaus hat auf die Behauptungen der Klägerin  reagiert. Auf Nachfrage der Sunday Times gab ein Sprecher der Herzogin bekannt, dass Kate niemals zuvor Skizzen von Christine Kendall gesehen hat. Der Anwalt von Christine Kendall  sagt, dass sich die Vorwürfe keinesfalls gegen die Herzogin oder den Palast richten:„ Das Verfahren wurde eingeleitet, weil sich unsere Klientin sicher ist, dass ihre Designs zu Unrecht kopiert wurden“. Wann und ob es zu einem Verfahren kommt, ist noch unbekannt.

Hier ein Brautkleid-Modell aus dem Jahr 2013, dass Christine Kendall Couture auf ihrer Facebook-Seite veröffentlich hat

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