Monokinis sind OUT:

Die schlimmsten Sommer-Modesünden

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Die schlimmsten Mode-No Gos im Sommer: zu viele "Trends" sind am Strand unbeliebt.

Stars wie Paris Hilton, Kim Kardashian und Rihanna lieben sie: Badeanzüge mit Cut-Outs oder sogenannte „Monokinis“. Die sexy Einteiler sind seit Jahren immer noch fixer Bestandteil aller Bademoden-Kollektionen, meist sehr schön anzusehen und auch richtige Figurschmeichler für kurvige Frauen – dennoch völlig ungeeignet für das Sonnenbaden am Strand und somit oft überflüssig.

Top 3
Dieser Trend scheint jetzt auch langsam von der Bildfläche zu verschwinden, denn eine neueste Umfrage der britischen Seite sunshine.co.uk hat ergeben, dass Badeanzüge mit Cut-Outs mit 61% der eindeutig schlimmste Sommer-Trend sind. Dich dahinter mit 59% wurden als absolutes No-Go Socken mit Sandalen genannt. „Speedos“ oder enge Bade-Slips für Männer sind ebenfalls unbeliebt und Hawaii-Shirts schafften es auch auf die Liste.

Weniger ist mehr
Ein Sprecher der Seite erklärt: „Es scheint so als wären weder Männer noch Frauen Fans dieses Bademoden-Trends. Ich denke es ist normal sich im Urlaub ein wenig gehen zu lassen, weil man sich relaxt fühlen möchte. Ein Urlaub sollte keine Mode-Parade sein und obwohl es nett ist sich für den Abend aufzustylen ist es am wichtigsten sich wohl zu fühlen und etwas zu tragen, das einen kühlt wenn es sehr heiß ist“

Hier die Liste der unbeliebtesten Sommer-Trends:

Die unbeliebtesten Sommer-Trends

Platz 1: Monokinis/Badeanzüge mit cout-Outs

2.Socken & Sandalen

3.Speedos /enge Männer-Slips (Ryan Lochte)

4.Zu kleine/zu enge Bikinis

5. Hawaii-Shirts (Eric Johnson & Jessica SImpson)

6.Patriotische Kleidung mit Flaggenmuster, Union Jack & Co (Paris Hilton)

7.Schirmkapperl (Maria Sharapova)

8.Maxi-Kleider (KIm & Kourtney Kardashian)

9.Übergroße Sonnenhüte (Paris Hilton)

10.Wedges (Michelle Williams)

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