Modesünden

Fashion-Fauxpas

Die 15 schlimmsten Modesünden

Unterwäsche-Blitzer, schlechte Passform und zu viele Logos.

Fashiontrends kommen und gehen, aber manche Stilregeln überdauern die Moden. Was einem nicht passt -  sei es aufgrund des Farbtons, die Größe oder hinsichtlich der Proportion - kann einfach nicht gut aussehen - auch wenn es gerade Trend ist oder eine hippe Marke am Etikett steht. Die eigene Figur und den Typ kennen und die Garderobe darauf abstimmen: das ist der Schlüssel zu wahrem Stil.

Klicken Sie sich durch die 15 größten Fashion-Fauxpas:

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Die größte aller Fashionsünden: Zu viel zeigen! Übertriebene Offenherzigkeit mag für manche vielleicht sexy sein, stylish ist es aber auf keinen Fall. 

Diashow: Die 20 schlimmsten Mode No-Gos

Ed Hardy ist Schnee von gestern - die Shirts mit bunten Tattoo-Motiven und viel Strass wirken nur "prollig". Eine seiner treuesten Anhängerinen, Britney Spears, bleibt dem Look aber auch nach Jahren treu.

Für folgende, wohl schlimmste, Modesünde gibt es einen Fachbegriff: "Cameltoe". Sagt Ihnen nichts? Passiert, wenn man wie Nicki Minaj die Leggings zu hoch zieht....

So genannte "Vaterlands-Looks" mit den Flaggen des Heimatlandes haben außer bei Fußballspielen nichts auf der Kleidung zu suchen. Diese Dame hat es modetechnisch beim jährlichen Pferderennen in Ascot mit dem Patriotismus übertrieben.

Comic-Shirts und "coole" Message-Shirts mit Schriftzügen wie "Zimtzicke" oder "Prinzessin" sollten verboten werden. Außer an Kindern sehen "witzige"Comic-Shirts mit Tweety oder Mickey Maus-Motiven nur lächerlich aus.

Monokinis sind zwar trendy und sexy - sie sollten jedoch auf keinen Fall billig wirken oder im schlimmsten Fall, wie bei Paris Hilton, als Kleidungsstück abseits des Strandes getragen werden.

Günstige Schuhe sind in Ordnung - so lange sie nicht "billig" aussehen. Pumps die offensichtlich aus einem Plastikabsatz bestehen und dann auch noch weiß sind, sind absolut unverzeihlich.

Crocs sind die wohl hässlichsten Schuhe die jemals kreirt wurden - so gemütlich sie auch sind, vebannen Sie sie aus ihrem Schuhschrank.

Neon-Farben sind seit den 90er-Jahren nicht mehr in - bitte nicht nachmachen!

Der Leoparden-Trend bleibt wohl weiterhin der umstrittenste. Man sollte ihn -wenn überhaupt- jedoch nur vorsichtig dosiert tragen und auf keinen Fall wie Rapperin Nicki Minaj von Kopf bis Fuß.

Ein Mode-Fauxpas der keiner Lady passieren sollte: der String-Blitzer. Eine Zeit lang war er sogar Trend - und war Stars wie Britney Spears auch gar nicht peinlich. Absolutes No Go - niemand möchte das sehen!

Quetsch-Dekolletés sind alles andere als sexy - alles was zu eng ist trägt automatisch Kilos auf.

Der Schulmädchen-Look ist ebenfalls seit Britney Spears erstem Hit "Hit Me Baby One More Time" nicht mehr in.

Gefälschte Markentaschen sind nichts anderes als peinlich und unnötig. Besser: das gleiche Geld in stylishe No Name-Handtaschen investieren.

Katie Price begeht ebenfalls eine Modesünde die seit Jahren out ist: Cowboyboots. Ihre haben sogar Fransen. Nicht sexy -und schon gar nicht zum Minirock.

Alice Dellal begeht gleich zwei Modesünden gleichzeitig. Dass Strumpfhosen und Sandalen auf keinen Fall zusammen gehören sollte jedem klar sein - Laufmaschen auf der Strumpfhose wirken nur zusätzlich schlampig.

Wenn schon Spaghettitop dann mit farblich dazu passendem BH. Durchsichtige BH-Träger, die leider gar nicht "unsichtbar" sind, sollten ebenfalls tabu sein.

Nippelblitzer wie bei Mila Jovovich sind nicht sexy oder erotisch, sondern nur ordinär.

Samt ist wohl ein Stoff den wir nie wieder in den Läden hängen sehen werden - außerdem ist er äußerst unvorteilhaft und trägt zusätzlich Kilos auf.

Pelz ist ein absolutes Mode No-Go. Bei so vielen guten Imitaten ist es absolut unnötig ein Tier für ein Stück Kleidung sterben zu lassen.

Weiße Hosen vertragen sich nur mit ebenso weißer Unterwäsche. Wenn sogar die zu sehen ist helfen auch nahtlose Nude-Höschen.